Die Europäer – von Dämonen geplagte Wesen: zur Aktualität Alexander von Humboldts im 21.Jahrhundert

Share

Humboldt Selbstportrait von 1815Der Verlust des kulturellen Gedächtnisses ist vielleicht die größte Gefahr für unsere Zivilisation. Wir bilden Funktionseliten in sogenannter „Zukunftskompetenz“ aus, die aber zumeist nichts oder nicht viel von kultureller und geschichtlicher Herkunft wissen. Diese Sorge bewegt den Wissenschaftler und ehemaligen Diplomaten Dr. Manfred Osten. Er zitiert den Religionsphilosophen Sören Kierkegaard mit den Worten: „Das Leben wird zwar nach vorn gelebt, aber nur nach rückwärts verstanden.“ Dieses rückwärtige Verstehen setze aber Entschleunigung der Zeit voraus, um sich des eigenen Tuns innezuwerden, so Osten. In Goethe und Alexander von Humboldt sieht Osten zwei Denker, die das Problem der Übereilung in der Moderne bereits vor 200 Jahren erkannt haben, und deren Aktualität er deswegen den Menschen heute nahebringen möchte. Das ist für Osten gleichzeitig ein wichtiger Beitrag zur Wiedergewinnung des kulturellen Gedächtnisses.

Dr. Manfred Osten hat 1969 mit einer Arbeit „Über den Naturrechtsbegriff in den Frühschriften Schellings“ promoviert und ging noch im gleichen Jahr in den diplomatischen Dienst, für den er viele Jahre an den deutschen Botschaften in Japan, Australien, Kamerun, Tschad und Frankreich tätig war. Im Auswärtigen Amt war er danach als Referatsleiter tätig. Von 1995-2004 war Manfred Osten Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung. Im Folgenden veröffentlichen wir den Text einer Rede, die Manfed Osten im November 2006 im niedersächsischen Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg hielt.

Von Dr. Manfred Osten


Lassen Sie mich beginnen mit Alexander von Humboldts wissenschaftlicher Erfor­schung Lateinamerikas für das Europa des 19. Jahrhunderts.

Alexander von Humboldt hat vor 200 Jahren für Europa einen damals diskreditierten und verdrängten Kontinent wissenschaftlich ent­deckt. Wir haben, 200 Jahre später, eben­falls wissenschaftlich einen neuen Kontinent entdeckt: Wir haben die DNA als Grundla­ge des Lebens entschlüsselt. Und wir sind − anders als Alexander von Humboldt − nicht mehr nur Beobachter und Entdecker der Na­tur, sondern wir sind im Begriff, Choreogra­fen der Schöpfung zu werden. Krankheiten und Alter erscheinen plötzlich gentechnisch als besiegbar; Kinder können möglicherwei­se wunschgemäß „designed“ werden. Aber sind wir, die wir uns anschicken, die Macht grie­chischer Götter zu haben, gewappnet für den Schritt ins „gen-designte“ Cyber-Jahrhundert? Welche Rolle wird das Individuum, das auf Grund seines manipulierbaren Genstatus‘ Ge­fahr läuft, selber bestimmbar zu werden, in diesem High-Tech-Paradies noch spielen? Hat uns nicht inzwischen ein Verdikt Goethes, des Bewunderers Alexander von Humboldts, eingeholt, das er im „Faust“ auf die Formel gebracht hat: „eritis sicut deus“ (ihr werdet sein wie Gott) lautet dort das von Faust vor­gelesene Bibelwort; und Mephisto kommen­tiert diese Prophezeiung mit dem höhnischen Satz: „Ja folge nur dem alten Spruch und mei­ner Muhme, der Schlange. Dir wird bei Deiner Gottähnlichkeit bestimmt noch bange.“

Gibt es Einsichten und Antworten Alexander von Humboldts als dem wissenschaftlichen Entdecker des Kontinents, wie wir mit diesem neuen Kontinent umgehen sollen? Die Antwort lautet: Ja. Denn Alexander von Humboldt hat bereits vor 200 Jahren den Schritt aus dem eurozentrischen Wohlfahrtsstaat in ein globales Dorf gewagt, das von uns auch heute noch nicht erreicht ist: das globale Dorf der Humanität. Er hat damals bereits die Notwendigkeit erkannt, dass die Ideale der Französischen Revolution nicht auf Europa beschränkt blei­ben dürfen. Sein 35-bändiger, von ihm selbst finanzierter und daher von niemandem beein­flusster, Lateinamerika-Reisebericht ist daher zugleich ein hochmoderner Appell. Vor dem Hintergrund der Ungeheuerlichkeiten der eu­ropäischen Sklaverei, Kolonisation und Mis­sionstätigkeit in Lateinamerika mahnte Ale­xander von Humboldt bereits vor 200 Jahren genau das an, was wir heute, am Anfang des gen-designten Cyber-Jahrhunderts dringen­der denn je benötigen: nämlich einen globa­len Konsens über Menschenwürde und Men­schenrechte zu finden im Namen der Freiheit des Menschen.

Im September 1799 notiert er den erschüt­ternden Satz im Rückblick auf die Untaten der Welser in Lateinamerika: „An den Küsten von Cumanä, Caracas und Venezuela steht noch jetzt der Name der deutschen Nation in fürchterlichem Angedenken.“ Und 1802 dann in Lima angesichts der Willkürherrschaft der Mönche der Satz: „Keine Religion predigt die Unmoral, aber was sicher ist, ist, dass von al­len existierenden die christliche Religion die­jenige ist, unter deren Maske die Menschen am unglücklichsten werden.„ Und angesichts der Brutalität der Sklaverei schließlich (1799 in Cumanä) der Satz: „So behandelt man Menschen, die anderen Menschen die Mühe des Säens, Ackerns und Erntens ersparen.“ Alexander von Humboldt hat diesen globa­len Konsens über Menschenwürde und Men­schenrechte gefordert, weil er als exakter Naturwissenschaftler mit den modernsten Messgeräten seiner Zeit jenen anderen zentralen Aspekt für unverzichtbar hielt, den wir aus den Augen verloren und der uns heute als hochmoderne Forderung auf den Nägeln brennt: die Wahrung der Humanität ange­sichts der Gefahr posthumaner Wüsten im Zeichen des Fortschritts. Wenn Hofmanns­thal behauptet: „Die Deutschen haben keine Kultur. Sie haben nur Goethe und Ansätze“, so gehört Alexander von Humboldt zu denen, die diese „Ansätze“ repräsentieren.

Denn er hat mit Goethe Kultur verstanden als das kollektive Gedächtnis der Mensch­heit, und er wusste, dass jeder Fortschritt in den Naturwissenschaften von diesem Gedächtnis begleitet werden muss. Denn nur dieses Gedächtnis ist in der Lage, die naturwissenschaftlichen Ergebnisse im Lichte der Humanität zu werten und zu deuten. Ein gedächtnisloser Fortschritt muss notwendig in die Barbarei führen. Alexander von Hum­boldt hat damit bereits die Einsicht Kier­kegaards antizipiert, dass das Leben zwar nach vorne gelebt, aber nur nach rückwärts verstanden werden kann. Rückwärts verstehen aber ist immer verbunden mit einer Entschleunigung der Zeit, mit einem Inne­werden des eigenen Tuns. Alexander von Humboldt sind bei diesem Innewerden bereits Einsichten in das Be­schleunigungssyndrom der Moderne gelun­gen, die uns erst jetzt einzuholen beginnen. Alexander von Humboldt hat dieses Syn­drom charakterisiert als das unruhige „Mühl­radwesen“ des Europäers. Bereits 1801 no­tiert er im Hinblick auf einen stoischen India­ner in sein Tagebuch: „Ich war sehr ungeduldig, tat dem lndianer tausend Fragen […] er aber antwortete kein Wort […] und wir Euro­päer erscheinen ihm als unerträgliche, unru­hige, von Dämonen geplagte Wesen.“ Er an­tizipiert damit bereits das, was von Goethe rund dreißig Jahre später als „veloziferisch“ bezeichnet wird […] als die Eile (velocitas), die des Teufels ist. Als die Ungeduld also, mit deren Verfluchung Faust sich jenem lu­ziferischen Mephisto ausliefert, der ihm da­für das gesamte Instrumentarium der mo­dernen Übereilung beschert: den schnellen Degen, den schnellen Mantel, die schnelle Liebe, das schnelle Geld − allerdings mit den fatalen Folgen der Erblindung und des Untergangs im 5. Akt des zweiten Teils die­ser Tragödie der Moderne. Womit sich denn am Ende des 20. Jahrhunderts offenbart, dass dem vom öffentlichen Bewusstsein kaum wahr­genommenen Dialog zwischen Goethe und Alexander von Humboldt eine Modernität innewohnt, die erst jetzt manifest wird. Es ist eine Modernität, die Nietzsche Ende des Jahrhunderts wiederholt hat mit den Worten: „Aus Mangel an Ruhe läuft die moderne Zivi­lisation in eine neue Barbarei aus.“

Einen ähnlichen Weg in die Barbarei hatte schon Anfang des 19. Jahrhundert Grillparzer mit dem Dreischritt prophezeit: „von der Huma­nität über die Nationalität zur Bestialität“. Vor dem Hintergrund dieses fatalen Dreischritts erweist sich Alexander von Humboldts Bio­grafie als ein Musterbeispiel der Vermeidung dieser Fatalität. Er hat nämlich den Schritt in die Enge der deutschen Nationalität kon­stant verweigert.

Was Goethe im Geist der Weltliteratur voll­zog über den „West-östlichen Divan“ bis zu den „Chinesisch-Deutschen Tages- und Jahreszeiten“, hat Alexander von Humboldt paradigmatisch in die Tat umgesetzt als Eu­ropäer, Weltbürger und Forschungsreisender vom Orinoko bis an die Grenzen Chinas. Alexander von Humboldt hat wie kaum ein anderer die Türen und Fenster unserer Nation in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert weltweit und geistig geöffnet, bevor sie dann für ein Jahrhundert im Zeichen bornierter Nationa­lität wieder geschlossen wurden. Alexander von Humboldt, der Französisch wie seine Muttersprache beherrschte und der Paris als seine wissenschaftliche und geistige Metro­pole betrachtete, ist die Ausnahme dessen, was Nietzsche meinte, als er im Hinblick auf den deutsch-französischen Krieg 1870/71 notierte: „Dies ist die Niederlage, ja Extirpa­tion des Deutschen Geistes zu Gunsten des deutschen Reiches.“ Alexander von Humboldt, der Mitbegründer der Altamerikanistik, der 1822 nach Mexiko auswandern wollte und zum Entsetzen sei­ner Zeitgenossen bereits forderte, dass man die Skulptur der aztekischen Göttin Quat­licue gleichberechtigt in Berlin neben die Plastiken der griechischen Klassik stellen müsse, ist daher der moderne Protagonist jener von ihm bereits vor 200 Jahren vor­gelebten Forderung, die da lautet: „Wir Eu­ropäer müssen dringend unsere jahrhun­dertealte Mentalität ändern, das heißt, wir müssen endlich aufhören, eine Belehrungs­gesellschaft zu sein und stattdessen anfan­gen, eine Lerngesellschaft zu werden.“ Alexander von Humboldt hat zugleich para­digmatisch vorgeführt, wie dieser moderne Umerziehungsprozess aussehen müsste. Er war nämlich − wie Goethe − davon über­zeugt, dass das Ansehen des anderen ent­scheidend davon abhängt, dass wir ihn wirk­lich ansehen im weitesten Betracht des Wor­tes. Das gilt für ihn − und Goethe − auch für das Ansehen der Natur. Goethe hat im Hinblick auf die zunehmenden theoretischen Tendenzen seiner Zeit bereits 1827 gegenüber Ecker­mann bemerkt: „Ich kann durchaus nicht billigen, dass man von unseren künftigen Staatsdienern auf den Universitären allzu viel theoretisches und gelehrtes Wissen verlangt. Die jungen Leute werden hierdurch vor der Zeit geistig und körperlich ruiniert. Und wie kann man gegenüber anderen Wohlwollen empfinden und ausüben, wenn einem selbst nicht wohl ist.“ Und wenn Goethe in „Ma­ximen und Reflexionen“ bemerkt: „Theorien sind Übereilungen des ängstlichen Verstan­des, der die Phänomene gerne los werden möchte“, so findet sich das Pendant hierzu bei Alexander von Humboldt in dem Satz: „Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben.“ Und gegenüber Varn­hagen von Ense hat er im Hinblick auf Hegel in diesem Zusammenhang warnend ange­merkt: „Ein abstraktes Behaupten rein fal­scher Tatsachen und Ansichten über Ame­rika […] (ist für mich) […] freiheitsberaubend und beängstigend.“

Beängstigend war für Alexander von Hum­boldt als Naturwissenschaftler auch bereits der moderne Albtraum einer Wissenschafts­entwicklung, die jeden Kontakt mit dem Mit­menschen und Laien verliert und stattdes­sen dort Ängste und Neurosen entstehen lässt. Alexander von Humboldt könnte da­her als Protagonist der modernen PUSH-Initiative (public understanding of science and humanities) gelten. Das heißt, er hat es lan­ge schon vor der PUSH-Initiative geschafft, sein sechsbändiges „Kosmos-Werk“ zum populärwissenschaftlichen Bestseller des Jahrhunderts avancieren zu lassen, mit welt­weitem Erfolg, mit Auflagen wie die Bibel. Alexander von Humboldt hat zudem zwei weitere Aspekte der modernen Naturwissen­schaften gefordert: ihre Internationalisierung und Interdisziplinarisierung. Er hat das glo­bale Dorf der modernen Naturwissenschaft bereits antizipiert in dem wahrhaft giganti­schen Corpus seiner weltweiten wissen­schaftlichen Korrespondenz mit den wich­tigsten Wissenschaftlern aller Disziplinen. In seinem fast 90-jährigen Forscherleben hat er über 50.000 Briefe geschrieben und über 100.000 Briefe empfangen − eine wahrhaft moderne Internet-Leistung. Und dass Ale­xander von Humboldt zum Vorläufer der mo­dernsten Erfolgstendenzen der Naturwissen­schaft, der Interdisziplinarität, geworden ist, gründet in seiner Fähigkeit und Kühnheit, die scheinbar entferntesten Phänomene mit ein­ander in Relation zu setzen. Diese geniale komparatistische und interdisziplinäre Bega­bung hat ihn zum Begründer und Mitbegrün­der zahlreicher wissenschaftlichen Diszipli­nen und zum größten Geografen der Neuzeit werden lassen. Er hat damit das Geheimnis beherrscht, das Goethe (gegenüber Zelter) auf die Formel gebracht hat: „Bezüge sind alles, Bezüge sind das Leben.“

Humboldtstatue

Und es sind diese „Bezüge“, die seinem Ge­nie letztlich die höchste Aktualität sichern. Alexander von Humboldt war zugleich ein Genie der Interpersonalität. Er hat zeitlebens und aus eigener Tasche bereits das getan, was seit 140 Jahren die Alexander von Hum­boldt-Stiftung tut: Er hat ausländische und deutsche hochbegabte Wissenschaftler al­ler Disziplinen gefördert (von Justus von Lie­big bis Mendelssohn-Bartholdy). Und wenn die Alexander von Humboldt-Stiftung seit ih­rer Wiedergründung 1953 inzwischen über 20.000 Wissenschaftler in über 130 Natio­nen gefördert hat und hiervon inzwischen 32 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wur­den, so gilt hierfür: Was die Alexander von Humboldt-Stiftung ist, ist sie letztlich ihrem Namenspatron schuldig. Womit ich denn zum Schluss zu der Frage komme, was denn eigentlich das tiefste Geheimnis dieser Humboldtschen Trias von Internationalität, Interdisziplinarität und In­terpersonalität ist? Die Antwort ist sehr einfach, und doch berührt sie zugleich das Schwie­rigste: Alexander von Humboldts Biografie ist das paradigmatische Muster der Selbst­erziehung zur Freiheit. Alexander von Hum­boldt, der 1790 in Paris die Freiheit ange­schaut hat mit eigenen Augen und eine Schubkarre voll Sand mit Georg Forster zum Freiheitstempel auf den Champs de Mars gefahren hat. Alexander von Humboldt prak­tizierte zeitlebens die Trias fraternité, éga­lité, liberté der Französischen Revolution anders als seine deutschen Zeitgenossen. Den Begriff der Freiheit hat er hierbei ver­standen im Sinne der Goetheschen Defini­tion von Bildung: „Bildung ist nichts anderes als eine endlich gewonnene Freiheit.“ Das heißt, Alexander von Humboldt hat sich kon­sequent zum fächer- und länderübergreifen­den Selbstdenker ausgebildet, der damals schon erkannt hat, dass gegen die stei­gende Flutwelle der Information und Überinformation das einzige Rettungsmittel die Bildung ist.

Das Ergebnis ist hochaktuell: Denn Alexan­der von Humboldt ist nie zum Angestellten im Dienste irgendeiner Meinung, irgendei­ner Sache oder Person geworden. Er hat sich statt dessen zum freien Unternehmer seiner Selbst, zum Sultan seiner Existenz entwickelt, für den völlig entsprechend das Wort gilt, das Hebbel über Goethe gesagt hat: „Am Anfang war er ein Punkt, der leise zum Kreise sich weitet, und am Ende um­ fasst er die Welt.“

Anmerkungen * Öffentlicher Abendvortrag im Landesmuseum Na­tur und Mensch am 02.1 1 .2006 anlässlich der Ta­gung „Natur, Mensch, Museum“.

Auswahl einiger Bücher von Manfred Osten:
− Die Kunst, Fehler zu machen (Suhrkampverlag)
− „Alles veloziferisch“ oder Goethes Entdeckung der Langsamkeit (Insel Verlag)
− Das geraubte Gedächtnis − Digitale Systeme und die Zerstörung der Erinnerungskultur (Insel Verlag)
− Alexander von Humboldt: Über die Freiheit des Menschen auf der Suche nach Wahrheit (Insel Verlag)

Bildnachweise:
Ein Selbstportrait von Humboldt von 1815 im Alter von 45 Jahren.
http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Alexander_von_Humboldt-selfportrait.jpg
http://en.wikipedia.org/wiki/Alexander_Humboldt
Statue of Alexander von Humboldt outside Humboldt University, Unter den
Linden, Berlin. Note the Spanish inscription describing him as „the second
discoverer of Cuba.“
http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Humboldtstatue.JPG

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag wurde beendet.