Ein Leben für Moses Mendelssohn – zum 90.Geburtstag von Eva Engel-Holland

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Foto von Prof. Engel Holland auf der Akademischen Feier zu ihrem 90. Geburtstag, 18.08.2009 Wolfenbüttel, Autor: Joachim  Henning Es gibt viel zu feiern um den Namen Mendelssohn in diesem Jahr. Moses Mendelssohn wäre am 6. September 280 Jahre alt geworden, und seine wohl wichtigste Weggefährtin von heute beging am 18. August ihren 90. Ehrentag: Frau Prof. Eva Engel-Holland, Herausgeberin der Mendelssohn Jubiläumsausgabe. Ihr zu Ehren fand an ihrem Geburtstag eine akademische Feier in der Herzog-August-Bibliothek zu Wolfenbüttel statt. In den verschiedenen Grußworten sowie dem Festvortrag wurde nicht nur die Jubilarin auf sehr persönliche Weise gewürdigt, sondern auch ein bemerkenswertes Panorama der Geschichte jüdischen Geisteslebens in Deutschland aufgespannt.

Von Frank Hahn


Manche nennen sie traulich „Frau Mendelssohn“, andere beschreiben die Ähnlichkeit ihrer Physiognomie mit dem großen Philosophen Moses Mendelssohn: mehr Ehre ist kaum denkbar für Eva Engel-Holland, deren Lebenswerk in der Editierung der Moses Mendelssohn-Jubiläumsausgabe in 42 Bänden besteht. Engel-Holland, Tochter des anerkannten jüdischen Kinderarztes Stephan Engel, musste als 17-jährige mit ihrer Familie nach England emigrieren und wirkte später dort sowie in den USA als Lehrerin und Professorin für deutsche Sprache. Als Mitarbeiterin von Professor Alexander Altmann in Boston war sie seit 1971 an der Editierung der Mendelssohn-Jubiläumsausgabe beteiligt, bevor sie nach Altmanns Tod im Jahre 1987 diese Aufgabe als Generalherausgeberin übernahm. Hinter diesen dürren Fakten verbergen sich allerdings alles andere als selbstverständliche Begebenheiten einer gewöhnlichen akademischen Editionsgeschichte. Zum einen war es nicht selbstverständlich, dass nach dem Ende des NS-Regimes überhaupt die Edition der Werke Moses Mendelssohns fortgesetzt würde. Das Projekt der Jubiläumsausgabe wurde auf Initiative jüdischer Intellektueller zum 200. Geburtstag Mendelssohns im Jahre 1929 begonnen, dann jedoch nach Veröffentlichung der ersten sieben Bände im Jahre 1938 von den Nazis unterbunden. Der Verleger Günter Holzboog war es, der nach dem Krieg einsam die Initiative ergriff, 30 Jahre nach Beginn des Projekts und 20 Jahre nach seinem gewaltsam erzwungenen Ende die Edition neu aufzulegen. (Umso bestürzender ist der Tatbestand, dass unter seinem Sohn das Projekt droht, ein Torso zu bleiben, da u.a. die Registerbände bisher nicht gedruckt wurden). Selbstverständlich war es auch nicht, dass Eva Engel-Holland zur Arbeit an der Jubiläumsausgabe in das Land zurückkehren würde, aus dem sie und ihre Familie einst fliehen mussten, um dem sicheren Tod zu entgehen. Sie tat es schließlich für Moses Mendelssohn, im Jahre 1987 siedelte sie endgültig nach Wolfenbüttel über, um die Forschungsmöglichkeiten der international renommierten Herzog-August-Bibliothek zu nutzen, zu deren einstigen Direktoren bekanntlich solche Geistesgrößen wie Leibniz und Lessing gehört hatten. Mendelssohn selbst hat Lessing zweimal in Wolfenbüttel besucht und war äußerst beeindruckt von der Menge an Büchern.

Engel-Hollands Lebenswerk ist also auf vielfältige Weise mit den Brüchen und Schrecknissen des 20. Jahrhunderts, aber auch der immer noch viel zu wenig öffentlich gewürdigten und verstandenen „deutsch-jüdischen Symbiose“ der ersten drei Jahrzehnte verbunden. (Natürlich ist die Problematik dieses Begriffs vor allem nach Gershom Scholems Verdikt unleugbar, wir verwenden ihn dennoch der eindringlicher konturierten Kontrastierung wegen). In jedem Fall ist Engel-Hollands beharrliches, bescheidenes und couragiertes Wirken im jenseits aller nationalen Grenzen liegenden „Land der Ideen“ ein Zeugnis für die Kontinuität nach dem Bruch – mehr noch, sie weist als immerwährender Anfang von etwas, das nie enden wird, nach vorn – oder wie Eva Engel selbst an ihrem Ehrentag betont hat: Was vorüber schien, beginnt. Weil diese Verknüpfung von Vergangenheit und Zukunft als lebendiger Hauch in allen Reden zu Ehren Eva Engel-Hollands spürbar wurde, war es eine anrührende, ergreifende und zugleich heiter stimmende, in jedem Fall besondere Feierstunde.

CHARAKTER, COURAGE, CHUZPE – VOR ALLEM ABER ZUHÖREN-KÖNNEN

Weit über 100 Gäste waren im historischen Lesesaal der Wolfenbütteler Bibliothek erschienen, um der Jubilarin unter dem kunstvollen barocken Deckengewölbe und unter den Rücken von mehreren tausend Büchern aus den Jahrhunderten der Reformation und Aufklärung ihre Aufwartung zu machen. Es sei in diesem Zusammenhang nur kurz angemerkt, dass Wolfenbüttel mehr zu bieten hat als schmucke Fachwerkhäuser und das beschauliche Leben einer Kleinstadt, die sich idyllisch an der Oker entlang windet. Mit der Herzog-August-Bibliothek besitzt die Kleinstadt abseits der großen Wege ein internationales Forschungszentrum von bedeutendem Ruf, das Wissenschaftler aus aller Welt hierher führt, wobei die Schwerpunkte auf Mittelalter, Reformation und Aufklärung liegen. Stolz wurde denn auch am Rande der Feierstunde zu Ehren Engel-Hollands immer wieder auf die mannigfachen Symposien, Konzerte, Ausstellungen sowie die Konzentration von Geist in der Lessing-Stadt hingewiesen. Der Festredner Prof. Klenner aus Berlin nannte es zu Beginn seines Vortrags sogar ironisch ein Risiko, aus Berlin nach Wolfenbüttel zu kommen: „Hier erfährt man eine Ballung an Gelehrsamkeit, während wir in Berlin nur arm, aber sexy sein sollen…“

Den Rahmen des Festprogramms hatte Frau Engel-Holland selbst ausgewählt, so auch die Musik. Zwei junge Musiker aus Tel Aviv und Leipzig spielten die Sonate in F-Dur – natürlich von Felix Mendelssohn-Bartholdy – zur Erbauung der Gäste und zur „Erholung“ der Jubilarin von den „zu erwartenden Lobpreisungen“, wie sie selbst sagte. Immerhin begann der Reigen der Würdigungen mit einem Grußtelegramm von Bundespräsident Köhler, das zu Beginn verlesen wurde und die kulturelle Bedeutung des Lebenswerks von Engel-Holland angemessen hervorhob. Die folgenden persönlich gehaltenen Lobreden waren von besonderer Herzlichkeit und menschlicher Wärme getragen, so dass „Erholungspausen“ für die Jubilarin kaum nötig wurden. Als Vorstandsmitglied der Lessing-Akademie konnte Dr. Cord-Friedrich Berghahn der heimgekehrten jüdischen Emigrantin von einst wohl kein besseres Kompliment machen, als drei ihrer Eigenschaften besonders herauszuheben: die sog. drei „C“s – Charakter, Courage und Chuzpe. Auch der Göttinger Wissenschaftler Prof. Nicolai Miosge entschied sich, mindestens drei hervorstechende Wesenszüge der Jubilarin zu erwähnen und baute seine Charakter-Trilogie um die Begriffe Kontaktfreudigkeit, Gutgläubigkeit und Interesse am Menschen auf. Um diese Auswahl zu begründen, ließ Miosge die Geburtstagsgemeinde an einem höchst persönlichen Erlebnis mit Eva Engel-Holland teilhaben. Im Jahre 2001, als die Mendelssohn-Herausgeberin endgültig ihren Hausstand in Massachusetts aufzulösen begann, saß er mit ihr sieben Tage im – glücklicherweise gut geheizten (!) – Keller ihres Hauses, um die Korrespondenz zu sichten, die sich über Jahrzehnte ansehnlich aufgetürmt hatte (soviel zur Kontaktfreudigkeit). Miosges Aufgabe bestand darin, den Absender eines jeden Briefes namentlich aufzurufen und die unmittelbar zu treffende Entscheidung Engel-Hollands umzusetzen: aufbewahren oder vernichten. Bei dem anderen Ereignis, das alle der erwähnten Eigenschaften der Jubilarin beleuchtete, war Miosge zwar nicht persönlich anwesend; umso mehr hatte er dies Beispiel mit Bedacht gewählt, zeigt es doch Engel-Hollands Leben und Wirken in den Wirrnissen des 20. Jahrhunderts von einer weniger bekannten Seite: eine der prominenteren Schülerinnen der Professorin Engel-Holland war Hillary Clinton, die zusammen mit anderen Studenten und Hochschullehrern im April 1968 Eva Engel-Holland nach dem Attentat auf Martin Luther King um menschlichen Beistand bat. „Eva hat nach diesem für die USA traumatischen Mordanschlag sich auf den Campus ihrer Universität in Boston begeben und vor allem durch Zuhören für Entkrampfung der Situation gesorgt“, so Miosge. Es habe ihn immer wieder beeindruckt, wie sehr sie ein offenes Ohr für jedwede Sorgen und Probleme gehabt habe, und er fügte hinzu: „Eine große menschliche Eigenschaft, die uns durch die 68er ausgetrieben werden sollte.“

Wie hätte Eva Engel auch das Zuhören nicht lernen sollen? Sie teilte die Schulbank mit einer Urururenkelin Moses Mendelssohns, ihre Mutter war eine Cousine von Marta Liebermann, der Ehefrau des Malers Max; Engel-Holland wuchs also in den Kreisen des jüdischen Bürgertums unter Ärzten, Künstlern, Intellektuellen auf. Die Emigration und der frühe Tod der Mutter im Jahre 1938 waren schmerzliche Zäsuren in ihrem jungen Leben. Ihren Berufswunsch, Ärztin zu werden, gab sie zugunsten einer Tätigkeit als Lehrerin auf, denn ihr Vater und ihre Geschwister mussten unter den harten Bedingungen der Emigration im England der Weltkriegsjahre versorgt werden. Durch all diese Umstände entwickelte sie frühzeitig die geistigen und seelischen Antennen, um sich für außergewöhnliche Menschen zu interessieren. Und so begegnete sie in England und den USA nicht den unbedeutendsten der jüdischen Emigranten, mit denen sie Freundschaft schloss oder einfach Kontakt pflegte, wie z.B. Lise Meitner, die Physik-Nobelpreisträger Schrödinger und Heisenberg oder den großen Geisteswissenschaftler Raymund Klibansky.

BRUCH UND KONTINUITÄT – VON WEIMAR BIS HEUTE UND MORGEN

Es war der ehemalige Direktor der Herzog-August-Bibliothek („Deutschlands bekanntester Bibliothekar“), Prof. Paul Raabe, der auf diese Zusammenhänge in seiner Rede hinwies. Raabe erinnerte daran, dass im Geburtsjahr Eva Engels eine andere Geburt – quasi als Zangengeburt – stattfand, nämlich die verfassungsgebende Versammlung der ersten deutschen Republik in Weimar. In bester Tradition der jüdischen Denker des 20. Jahrhunderts verknüpfte Raabe knapp, präzise und dem Anlass mehr als angemessen den Hinweis auf das Scheitern der Weimarer Republik mit dem Blick nach vorn, indem er Zivilisationsbruch und Kontinuität nicht zuletzt in der Person Eva Engel-Hollands als untrennbar darlegte: „Trotz des politischen Scheiterns von Weimar waren diese 12 Jahre eine Blütezeit der Kultur und Wissenschaften. Das deutsche Gelehrtentum brachte noch einmal international beachtliche Leistungen hervor, wobei daran gerade die jüdischen Wissenschaftler großen Anteil hatten. Diesen Rang haben wir 1933 ein für allemal verloren….. “ Aber es gibt Kontinuität, und Raabe erwähnt zunächst die Initiative einiger jüdischer Wissenschaftler um Julius Guttmann herum, die Werke Moses Mendelssohns zu seinem 200. Geburtstag im Jahre 1929 als Jubiläumsausgabe neu aufzulegen. Im Jahre 1978 sei dann Eva Engel-Holland zum ersten Mal nach Wolfenbüttel gekommen, um einerseits an einem Symposium über Judentum in Deutschland teilzunehmen, aber andererseits auch das über 30 Jahre unterbrochene Projekt der Jubiläumsausgabe fortzuführen. Raabe wünschte ihr zu ihrem 90. Geburtstag alles Gute und schöpferische Kraft für das nächste Jahrzehnt – wiederum Kontinuität -, indem er einen guten Freund Eva Engel-Hollands erwähnte, in dessen Person sich Bruch und Kontinuität des 20. Jahrhunderts ebenfalls exemplarisch aufzeigen lassen: Raymond Klibansky. Dieser große Forscher zum Werk des Nicolaus Cusanus war mehrfach Gast in Wolfenbüttel und wurde zu einem Freund der Herzog-August-Bibliothek. Er war im Paris und im Berlin der 20er Jahre gleichermaßen geistig beheimatet, verkehrte im Kreis um Stefan George und repräsentierte den aufgeklärten jüdischen Denker jener spannenden Epoche. Klibansky sei erst vor vier Jahren im Alter von beinahe 100 Jahren gestorben, womit Raabe seine Zuversicht, um nicht zu sagen, seine herzlich gemeinte Aufforderung an die Jubilarin aussprach, uns allen das Geschenk eines weiteren schöpferischen Lebensjahrzehnts im Sinne der Kontinuität jüdischer Aufklärung zu machen.

KONTINUITÄT TROTZ BRUCH : MENDELSSOHNS BEDEUTUNG HEUTE

Wie sehr wir dieser Kontinuität bedürfen, wurde von Manfred Flotho, dem Präsidenten der Gesellschaft der Freunde der Herzog-August-Bibliothek, ausgeführt, der als große, die Zeiten überdauernde Leistung Moses Mendelssohns die von ihm gestiftete unzertrennliche Einheit zwischen Aufklärung des Verstandes und des Herzens hervorhob. Für Mendelssohn sollten Politik, Moral und Philosophie gleichermaßen von stetig wachsender, besserer Erkenntnis geleitet sein, was für den Einzelnen gleichbedeutend mit dem Streben nach Glückseligkeit sei. Flotho sah hierin die aktuelle Bedeutung Mendelssohns, um im Wissenschaftsbetrieb die Bodenhaftung nicht zu verlieren: „Wir dürfen uns nicht mit sophistischen Haarspalterein in die Elfenbeintürme zurückziehen, sonst bleibt das Herz kalt und die Weisheit mumienartig verhüllt“. Mit diesen Worten wurde Mendelssohn persönlich in die Geburtstagsfeier hinein geführt. Auch Flotho ging es also um Kontinuität, aber wie kein anderer wagte er es, diese aus einer für manchen immer noch abstrakten historischen Dimension zu lösen und sie ganz konkret in den Gesichtszügen Eva Engel-Hollands zu sehen, in denen er Moses Mendelssohn leibhaftig erkennen mochte. Dieser Gedanke ist alles andere als abwegig, es steht sogar zu vermuten, dass ihn viele Gratulanten, Freunde und aufmerksame Zeitgenossen schon oft auf der Zunge hatten, hier wurde er aus gegebenem Anlass das erste Mal öffentlich ausgesprochen. „Wie wir es von den Bildern Mendelssohns kennen, kommen Ihre Augen aus der Tiefe der Seele und um Ihre Mundwinkel spielen mal heiter-gütige und dann wieder ironisch-kritische Züge ganz so wie bei Moses Mendelssohn“, mit diesen überaus herzlichen Worten überraschte Flotho die Anwesenden nicht weniger als dass er sie rührte.

Und schließlich wurde der Geburtstagsgemeinde im Festvortrag von Prof. Hermann Klenner aus Berlin die Aktualität Mendelssohns von einer anderen Seite nahe gebracht. Der Jurist Klenner hatte sich die kurze Schrift Mendelssohns „Über die beste Staatsverfassung“ zur Kommentierung ausgesucht. Auch dies hatte einen sehr persönlichen Grund, den Klenner so formulierte: „Ich widme meine Betrachtungen zu Mendelssohns Schrift der Jubilarin, die unter der schlechtesten Verfassung, die dieses Land je hatte, aus Deutschland vertrieben worden ist“. Mendelssohn habe sich klar gegen die Verfassungstheoretiker seiner Zeit – wie Locke, Montesquieu, aber auch Kant – abgegrenzt, indem er den einzelnen Menschen und nicht den Staat in den Mittelpunkt seiner Überlegungen gestellt habe. Da es die „beste Verfassung“ nicht gebe, sondern höchstens viele mögliche unter besten Bedingungen, habe sich Mendelssohn in seiner Schrift vor allem mit der Bestimmung des Menschen beschäftigt. „Vervollkommnung der Fähigkeiten, Perfektibilität, Weiterentwicklung, Nicht-Stehen-Bleiben – das sind die Grundlagen für den Glücksbegriff, in dem der Mensch nach Mendelssohn seine Bestimmung finden kann“, so Klenner. Im Gegensatz zu Kant glaubte Mendelssohn zwar an die Möglichkeit der Vervollkommnung des einzelnen Menschen, nicht aber des ganzen Menschengeschlechts. Seit jeher entzünden sich an dieser Auffassung Kontroversen, und auch der Festredner haderte hier mit dem jüdischen Aufklärer. Aber: Gekonnt löste er den Knoten, indem er zunächst den berühmten Satz Adornos aus den „Minima Moralia“ zitierte; es gibt kein richtiges Leben im falschen. Und dann verblüffte Klenner sein Publikum mit folgendem Schlussstretto seines Vortrags, gewandt an die Jubilarin: „Liebe Eva, wenn ich so unser beider Leben vergleiche, dann habe ich im falschen und du im richtigen gelebt.“ Die Jubilarin war ein weiteres Mal auch aus historischer Sicht gewürdigt – und das Publikum blieb zurück mit der Frage, ob nun Adorno oder Mendelssohn (oder beide) Recht hatten. Und da Fragen immer fruchtbarer sind als Antworten, war das Ende der Feier gleichzeitig der Anfang von etwas Neuem. Nichts Geringeres hatte sich die Jubilarin gewünscht, denn „was vorüber schien, beginnt“.

Bildnachweis: Foto von Prof. Engel Holland auf der Akademischen Feier zu ihrem 90. Geburtstag, 18.08.2009 Wolfenbüttel, mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Joachim Henning.

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