Cecile Wajsbrots „Die Köpfe der Hydra“: von der Scham des Überlebens und der Abwesenheit der Sprache

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Die Schriftstellerin Cecile Wajsbrot, als Tochter polnischer Juden in Frankreich geboren und aufgewachsen, lebt seit einigen Jahren wechselweise in Paris und Berlin. Dort hat sie Ende März ihr neuestes Buch „Die Köpfe der Hydra“ – erschienen 2012 im Verlag Matthes und Seitz – einem breiteren Publikum vorgestellt.

Von Frank Hahn


War die „PanAm-Lounge“ im Herzen des alten West-Berlin der geeignete Ort für die Vorstellung des neuesten Buches von Cecile Wajsbrot? Junge Damen, im Arbeitskostüm einer Stewardess der 1960er Jahre auftretend, servierten Lollies und Pepsi: in der funktionalen Kälte unserer Welt kommt die Verbindung von Nostalgie und Kitsch eben gut an….aber zugleich zeugt das Gebäude gegenüber dem Berliner Zoo von geschichtlichen Ereignissen: hier – in den Räumen des ehemaligen Hotel Eden – wurden am 15. Januar 1919 Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht vor ihrer Ermordung durch die Freikorps verhört und gefoltert, was Paul Celan nach seinem Berlin-Besuch 1967 im Gedicht „Du liegst“ auf lyrische Weise anspricht.

Und nun Cecile Wajsbrot: die Tochter polnischer Juden, die bereits vor dem Krieg nach Frankreich emigriert waren, lässt in ihrem jüngst erschienenen Werk „Die Köpfe der Hydra“ die drückende Last des Überlebens durch den Text schimmern. Sie habe keine Autobiografie geschrieben, sondern das Tagebuch ihres Lebens, besser gesagt einen Moment daraus. Dieser Moment aber – das Aufgehen im Pflegen und Umsorgen ihres demenzkranken Vater und der gleichermaßen erkrankten Tante – gerät zum Prisma, in dem sich Aspekte der persönlichen Lebensgeschichte, der Familiengeschichte, der europäischen Geschichte des 20.Jahrhunderts sowie das Erleben von Literatur und Musik spiegeln. Cecile Wajsbrot hat spät erfahren, dass sie zu einer Gruppe gehört, die man „Kinder der Überlebenden“ nennt. War der Ort für ihre Lesung in Berlin also durchaus passend gewählt?

Die Autorin schildert in ihrem Buch „Die Köpfe der Hydra“ das „Verschwinden des eigenen Lebens“ – eine Metapher, deren Wirklichkeit in Zeiten, da das Leben sich an rein ökonomischen Maßstäben messen lassen muss, allgegenwärtig ist. Im Falle Wajsbrots „verschwindet“ ihr Leben konkret hinter dem Einsatz für ihre demenzkranken Angehörigen. Arztbesuche, Organisierung der Pflege, Einkäufe, der Kampf mit der Bürokratie werden geschildert – aber auch die Schwierigkeit, mit Menschen umzugehen, die alles vergessen, die nicht mehr sprechen oder die Wahnvorstellungen haben.

Ein äußerst aktuelles Thema also, denn schließlich geraten in unserer alternden Gesellschaft zunehmend Menschen in den Strudel dieser Probleme, und dennoch stellt sich die Frage, ob die – im Sinne einer Sensibilisierung der Öffentlichkeit sicher wichtige – Schilderung einer Demenzerkrankung in der eigenen Familie unbedingt Thema eines literarischen Werks sein muss? Schärfer gefragt: Sollen wir alles als Literatur lesen, in dem Schriftsteller ihre persönlichen Sorgen, Nöte, Verzweiflungen dem Publikum offerieren? Gibt es nicht Grenzen der Intimität, auch der Scham?

Wer jedoch Cecile Wajsbrot persönlich erlebt, spürt sofort, dass sie sich selbst am wenigsten wichtig nimmt, sie wirkt sympathisch scheu, fast als schäme sie sich ihrer „Bedeutung“. Sie hat „Die Köpfe der Hydra“ nicht geschrieben, um über ihr Leben zu klagen oder gar ihr Eigenstes und ganz Privates zur Schau zu stellen. Vielmehr fordert sie die Gesellschaft heraus, bestimmte Krankheiten neu zu bewerten: Sind nicht der Verlust der Sprache und des Gedächtnisses Ausdruck des Traumas einer ganzen Generation, die den Krieg und den Mord an den europäischen Juden miterlebt hat? Ist die Demenzerkrankung nur das letzte Stadium eines langen, traumatischen Schweigens dieser Generation? Als literarisches Werk führt das Buch „Die Köpfe der Hydra“ in die Verwobenheit, in die Verflechtung des eigenen Lebens mit dem der Anderen ein, die vor uns gelebt haben, und die jetzt und in Zukunft leben.

Blindheit, Vergessen, Scham

Aber diese Verwobenheit verbirgt sich zumeist – und indem wir sie nicht sehen, droht uns eine partielle Blindheit: „Es gibt einen Moment, wo die Dinge undurchsichtig werden, das Weiß der Augen ist dann wie eine Glasscheibe, die sich zwischen Blick und Leben, die innere und äußere Wirklichkeit schiebt…“, schreibt Wajsbrot. Wenngleich sie sich mit diesem Bild behutsam dem Benennen der Demenzerkrankung nähert, verschwimmt darin zugleich die Grenze zwischen dem Kranken und dem Gesunden, was die Autorin an sich selbst erlebt, als sie angesichts der Krankheit der Angehörigen einer „partiellen Blindheit“ verfällt, was durchaus physisch zu verstehen ist. Eine „Abschottung“ gegen die Krankheit von Vater und Tante oder gegen die Ignoranz der Gesunden? Ein Gedicht in russischer Sprache heilt sie, macht sie wieder sehen. Die Heilung durch Literatur begleitet denn auch als verborgener Text ihr ganzes Buch, durch das der Leser besser oder ganz neu sehen lernen kann, wenn er den Text nicht als persönliches Tagebuch, sondern als literarisches Werk liest.

Die Autorin wird von ihrer partiellen Blindheit geheilt, als sie das Thema des Gedichts von Jessenin – durch den Schleier der fremden, russischen Sprache hindurch – erfasst: Es geht um die Suche nach dem Vergessen. Und wieder wird die Grenze zwischen dem Gesunden und Kranken durchlässig: ist es nicht diese Suche, der jeder einmal früher oder später, mehr oder weniger verfallen ist? Wäre damit die Alzheimer-Krankheit nur das letzte Stadium einer Hinfälligkeit an das Vergessen, von der niemand frei ist? In dieser Fragestellung erscheint die Krankheit nicht nur als ein privates Unglück, sie lässt sich in größere Maßstäbe des Menschlichen und sogar Zeitgeschichtlichen übersetzen, womit zugleich die Blindheit als Ausdruck privater Hilflosigkeit geheilt wird. Der Ton, in dem Wajsbrot über das „Verschwinden ihres Lebens“ hinter der Krankheit der Angehörigen schreibt, wird denn auch ruhiger, gedämpfter, fast möchte man sagen philosophisch-lyrisch:

„Ich bin also bei denen, die beschlossen haben, nichts mehr zu wissen, die unterwegs dieses komplizierte Ding, das man Wirklichkeit nennen mag, fallengelassen und sich in eine Welt zurückgezogen haben, in die man ihnen nur mit Mühe folgen kann, von der aus sie aber dennoch rufen, weil niemand gern allein ist und die Prüfung einer übergroßen Einsamkeit ihnen, wie sie glaubten, keine andere Wahl gelassen hatte als aufzugeben. All diese Ausdrücke, die man verwendet: die Arme sinken lassen, die Augen verschließen, den Rücken kehren. Ich hatte die Augen offen – wie lange noch?“

Was aber „soll“ vergessen werden am Ende eines Jahrhunderts (das Tagebuch entstand im Jahre 2000), das zwischen Erzählen und Schweigen heftig schwankte? Einem Jahrhundert, durch das sich die „Würde des Schmerzes“ zieht? In Fragmenten, die gerade durch den Anschein sprachlicher Scherben und Trümmer das Erleben jener Würde zur Beklemmung steigern, erfahren wir etwas über Wajsbrots Familie: Ihre Großmutter hat mit zwei Kindern nur knapp die Deportation in ein KZ verhindern können, während ihr Mann dem Tod in Auschwitz nicht entgehen konnte. Wajsbrots Großmutter – und damit auch ihre Mutter – hat also nur durch eine besondere Fügung des Augenblicks überlebt. „Ich gehöre einer Gruppe an, die man Kinder der Überlebenden nennt.“

Erst nachdem die Großmutter gestorben war, konnte Wajsbrots Mutter über das Geschehene sprechen – vorher war Schweigen, ein Schweigen, in dem die Scham- und Schuldgefühle der Überlebenden als erdrückende Last an die nächste Generation weiter gegeben worden sind, womit das Nicht-Sprechen-Können oder -Wollen schon früh begonnen hat.

Diese Last wird im ganzen Text nicht ausdrücklich benannt, aber sie schimmert durch jede Zeile hindurch, auch in der folgenden Passage:

„….es geschieht etwas, die Epoche wechselt, wir waren beim Danach, der Verdauung der Katastrophen, Weltkriege und Grausamkeitsrekorde, und nun sind wir plötzlich beim Davor, ohne zu wissen, was uns erwartet, aber mit dem Gefühl, dass das Schlimmste hinter uns liegt, obwohl es sehr wohl vor uns liegen könnte und wir unsere Bilder überarbeiten und daran denken müssten, dass das wartende Ungeheuer uns nicht in den Rücken fällt, sondern ins Gesicht springt“.

Ist „das wartende Ungeheuer“ durch Schweigen, Verwischen, Vergessen genährt worden, so dass es weiter auf der Lauer liegen kann? Ist also die individuelle Krankheit der Tante und des Vaters, die das Leben der Autorin verschwinden lässt, auch eine Gestalt dieses Jahrhunderts der Schmerzen? Wenn wir die Verwobenheit des Heute mit dem Gestern nicht wahrnehmen wollen, dann sind wir womöglich vor dem Davor, dann haben wir das Schlimmste vielleicht vor uns, da wir in voreiliger Überheblichkeit Schlussstriche unter die Geschichte verteilen, und wir gar nicht merken, dass uns das Ungeheuer plötzlich von vorn anzuspringen droht. All dies sagt Wajsbrot nicht explizit, sie spricht vielmehr davon, „dass unser Krieg ein anderer ist – ein Krieg, plötzlich das eigene Leben verschwinden zu sehen, um das der Eltern zu übernehmen“.

Hier stolpert man als Leser: Für einen Moment erfasst einen Eiseskälte bei diesem Vergleich. Doch, das vorher Gesagte bedenkend, ist eben das Leben der Eltern zugleich das Leben eines Jahrhunderts, das in der Würde des Schmerzes sich zu verzehren schien, wobei sich an ungezählten Facetten des je individuellen Lebens, verschämt oder dramatisch, verborgen schimmernd oder in grellem Licht, sich zeigt, dass die Ungeheuer des Krieges, der Last des Überlebens, des Schweigens und der Ratlosigkeit nicht „vorbei“ sind.

Verwoben in die Gleichzeitigkeit

Die Verwobenheit der Zeiten fädelt sich nicht einfach durch Wajsbrots Text, sondern der Leser wird vielmehr durch rasch aufeinander folgende Zeitbrüche in Atem gehalten, so dass im jähen Unterbrechen der Erzählung jede Kleinigkeit eine besondere Betonung erhält: die Schilderung der täglichen Zermürbung – sei es während des Einrichtens eines Bankkontos für den Vater, anlässlich der Besuche mit der Tante beim Neurologen oder beim alltäglichen Kampf, sich verständlich zu machen, den Vater zum Aufstehen oder Anziehen zu bewegen – verliert den Anschein des „Banalen“ oder des übertrieben Privaten dadurch, dass nie etwas zu Ende erzählt wird. Vielmehr brechen in die erzählten Fragmente des Alltags plötzlich andere Fragmente herein: ein Erlebnis aus der eigenen Kindheit oder aus dem Leben von Eltern und Verwandten, eine geschichtliche oder allgemein menschliche Betrachtung, Nachrichten aus dem Radio oder der frische Eindruck eines Gedichts, eines Romans oder eines Musikstücks. So wird auf grazile und zugleich das Erzähltempo immer wieder beschleunigende Weise die Gleichzeitigkeit von Gegenwart und Vergangenheit erzählt. Jedes literarische Werk sei eine Arbeit über die Zeit, jede Form des Schreibens ein Versuch, die Kontinuität der Wesen und Dinge zu fassen zu kriegen, so Wajsbrot. In ihrem Text jedoch wird die Kontinuität erst in der Diskontinuität erlebbar – ist nicht die lebendige Wirklichkeit tatsächlich dis-kontinuierlich und die Kontinuität eine Konstruktion des nach-denkenden Verstandes? Die Kunst des Erzählens – mit der Wajsbrot auf ihre eigene Weise brilliert – besteht nicht unwesentlich darin, die dis-kontinuierlich und fragmentarisch aufeinander prallenden Fetzen und Fäden des äußeren und inneren Erlebens in die Gleichzeitigkeit verschiedener Zeiten zu verweben.

Den Köpfen der Hydra, die in einer Familie oder einem Volk immer wieder nachwachsen, kann der Einzelne so wenig entrinnen wie manch einer seiner Obsession: in Melvilles „Moby Dick“ entdeckt die Autorin plötzlich ein metaphysisches Gedicht, in der es um die Verwobenheit von Tod und Leben, von Jagd und Selbst-Gejagt-Sein geht. Auch Marceau kann der Hydra nicht entrinnen, wie Wajsbrot plötzlich an einem Zitat des berühmten Pantomimen und jüdischen Widerstandskämpfers zeigt: „wenn der Krieg nicht gewesen wäre – als Schreiben und Sprechen gefährlich war –, wäre ich vielleicht kein Pantomime geworden.“

Aber wo, so fragt sich der Leser, bleibt bei aller Zeitverwobenheit die Zukunft? Sie ist in Wajsbrots Text immer präsent – als Poesie oder Musik. In ihren unzähligen Hinweisen auf die Lektüre von Marcel Proust, Henry James, chinesischen oder japanischen Dichtern flammt die Zukunft auf. In einem Gedicht Marina Zwetajewas z. B. wendet sich diese an den zukünftigen Besucher ihres Grabs, ihn trostreich daran erinnernd, dass die Gestorbene einst so lebendig war wie er – nun solle er nicht traurig sein, sondern Blumen pflücken und von den wilden Erdbeeren kosten. Wajsbrot kamen beim Lesen die Tränen, weil sie an das Grab ihrer Großmutter dachte und an ihre Vorstellung, dass die Haselnüsse auf dem Grab von den Eichhörnchen dort hingetragen wurden. Erdbeeren und Eichhörnchen: eine schöne und heiter-ironische Anwesenheit des Lebens im Tode, wenn wir nicht vom Triumph des Lebens über den Tod sprechen wollen.

Die Zukunft weht durch den ganzen Text auch in den immer wiederkehrenden Bemerkungen zur dritten Sinfonie des polnischen Komponisten Gorecki. Zum Klagelied vertont wird darin das Gebet einer 18-Jährigen, das sie 1944 kurz vor ihrer Hinrichtung in der Gestapo-Zelle von Zakopane an die Wand geschrieben hatte. Wajsbrot schreibt dazu:

„Der Anfang der Dritten Sinfonie von Gorecki, der Sinfonie der Klagelieder, ist ein langsames instrumentales Anheben (nur Streicher) zum Gebet, das die menschliche Stimme artikuliert, eine starke und zarte Frauenstimme, ein paar Noten, schlicht wie ein gedämpfter Glockenschlag, kündigen es an, dann kommt die Stimme, und von dem Gebet aus dem fünfzehnten Jahrhundert bis zu der an die Wand einer Zelle in Zakopane geschriebenen Worte erklingt derselbe Wunsch, den Glauben zu teilen, der natürlich ein Glaube an Gott sein kann, aber auch ein Glaube an den Menschen, das Leben.“

Ein einziger langer Satz – im Buchdruck fast eine halbe Seite (!) -, in dem die Zukunft die Vergangenheit und Gegenwart in eine Ewigkeit verschmilzt!

Mit der Musik Goreckis wird schließlich das Land der Eltern und Großeltern in der Autorin lebendig. Auch auf andere Weise wird die Vergangenheit in die Zukunft hineingehoben: durch die polnischen Krankenschwestern, die Wajsbrots Vater betreuen. Eine dieser polnischen Frauen sagt einmal, sie wolle nur bei jüdischen Familien arbeiten, und auf diese Weise, so Wajsbrot, sei nach dem Systemwechsel eine Kette zwischen heutigen Polen und ausgewanderten polnischen Juden entstanden. Die Frauen, die Kinder oder alte Menschen betreuen, stießen die einst Emigrierten wieder auf die Speise und die Sprache ihrer Kindheit: „So heilen diese Polinnen, die ein Kreuz um den Hals tragen und in die Kirche beten gehen, in dem sie nach Frankreich kommen, ein wenig von dem Bösen, das getan wurde.“

Durch die polnischen Frauen lernt die Autorin langsam selbst ein wenig Polnisch – ein Lernen gegen die Sprachlosigkeit…auch dies hilft ihr, Frieden mit dem Vater zu schließen, wie sie in den bewegenden Worten am Schluss des Buches sagt:

„Ich habe den Helden, den ich mir als Vorbild wünschte, begraben, vielleicht weil ich inzwischen durch meinen Lebensgefährten begriffen habe, was ein Mann ist, weil ich begriffen habe, was ein Vater ist, seit ich ihn zusammen mit seinen Kindern gesehen habe, ich glaube, ich habe so einigermaßen Frieden mit ihm geschlossen, soweit man das kann, und ich habe noch etwas zu finden in seiner rätselhaften Anwesenheit, in seinem Schweigen, das eine Fortsetzung des früheren Schweigens ist. Ich werde nie wirklich wissen, wer er ist, seine Wünsche sind in einem Körper verschüttet, der noch nicht sehr vom Verfall gezeichnet ist, in der fast völligen Abwesenheit der Sprache – die auch vorher kaum da war.“

Es ist immer „noch etwas zu finden“, denn die Zukunft erfüllt die Zeit – auch die Vergangenheit. Wir können den Köpfen der Hydra nicht entrinnen, sie aber freundlicher stimmen, wenn wir Wajsbrots Buch mehr als einmal lesen und uns davon berühren lassen.

Cecile Wajsbrot: „Die Köpfe der Hydra – eine Geschichte“, 187 Seiten

Erschienen im Verlag Matthes & Seitz Berlin, 2012

Bildnachweis: Buchcover, freigegeben für Rezensionen

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