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	<title>Solon-line.de &#187; Weitere Autoren</title>
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	<description>Mögliche Wirklichkeiten - Wirkliche Möglichkeiten</description>
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		<title>Looking beyond the honeymoon</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 06:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Multipolarität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schätzen die USA Indien ein: gleichbedeutend mit China als Global Player oder als hilfreicher Mitspieler in der Eindämmung Chinas? Verfolgt Indien weiterhin eine eigenständige Politik auf der Grundlage originärer indischer Interessen? Welche multipolare Konstellation wird sich in Asien durchsetzen? Die Autoren dieses Artikels, der zuerst in der in Indien viel gelesenen und sehr geschätzten Zeitung „The Hindu“ erschienen ist, versuchen auf die Fragen eine Antwort zu geben. <p> <a href="http://www.solon-line.de/2012/10/16/looking-beyond-the-honeymoon/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Jacques Derrida: Denken in und mit der Sprache</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 21:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drei Autoren dieses Beitrags haben im Rahmen ihrer Forschungen zum Thema Sprache gemeinsam einen Text von Jacques Derrida gelesen, den sie im Folgenden versuchen zu kommentieren und zu „entschlüsseln“. Es handelt sich um Derridas Aufsatz „Babylonische Türme“, der selbst ein Kommentar zu Benjamins berühmten Text „Die Aufgabe des Übersetzers“ ist. Die folgenden Seiten sind also ein Kommentar des Kommentars zum Thema Sprachverwirrung, Übersetzung, Namensgebung, das so alt ist wie die Geschichte vom Turmbau zu Babel – und so neu wie jeder Tag der Begegnung unterschiedlicher Menschen in dieser vielfältigen Welt. von Katrin Funke, Frank Hahn, Reinhard Hildebrandt <p> <a href="http://www.solon-line.de/2012/05/13/jacques-derrida-denken-in-und-mit-der-sprache/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Die Rolle der Tragödie in der zeitgenössischen Philosophie –  Über die ethisch-politische Dimension tragischer Erfahrung</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 21:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Athen des 5. Jahrhundert v. Chr. verdanken wir zwei kulturelle Ereignisse, deren globaler Erfolg bis heute nicht zu überschätzen ist: die Tragödie und Sokrates. Die zeitnahe Entstehung argumentativ operierender Philosophie und dramatischer Kunst in der attischen Polis ist keine zufällige Koinzidenz. Vielmehr entwickelt sich die philosophische Reflexion des platonischen Sokrates, Mitbürger und Gesprächspartner von Sophokles und Euripides, in Konkurrenz zur Kunst der Tragödie, die sie einerseits mit einer inhaltlichen, insbesondere ethisch-politischen Kritik und andererseits durch eine Transformation des Dramas in den Dialog abzulösen beansprucht.1 Richtet sich die inhaltliche Kritik gegen den von der Tragödie vorgeführten Bruch zwischen dem gutem, im sozialen Zusammenhang der Polis sich behauptenden Leben und der es leitenden Rationalität, nimmt die Form der platonischen Philosophie das Dialogische auf, um es von seiner bis zur Peripethie zugespitzten Dramatik und der Funktion des Chores zu trennen. Beides, die inhaltliche Kritik an der Tragik der Tragödie und die Auflösung der Tragödie in den Dialog und seine sich „diesseits von Tragik und von Komik“2 entfaltende Dialektik, hat nach Platon allerdings nicht zur endgültigen Aufhebung der Tragödie oder zu ihrem seit Nietzsche mehrfach proklamierten „Tod“3 durch Reflexion geführt.4 Von Asmus Trautsch <p> <a href="http://www.solon-line.de/2012/01/27/die-rolle-der-tragodie-in-der-zeitgenossischen-philosophie-uber-die-ethisch-politische-dimension-tragischer-erfahrung/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Braucht Deutschland ein Zentrum für verfolgte Schriftsteller, Künstler und Mu­siker?</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 20:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einer Tagung des Moses-Mendelssohn-Zentrums zum jüdischen Kulturerbe hielt Prof. Dr. Jakob Hessing (s. Bild) aus Jerusalem am 27. Oktober 2011 im Berliner Centrum Judaicum die folgende Rede. Hessing arbeitet als Schriftsteller und leitet die germanistische Abteilung der Hebräischen Universität Jerusalem (http://pluto.huji.ac.il/~jhessing/). Die Überschrift seines Vortrags verweist auf die Bemühungen um den Aufbau eines „Zentrums der verfolgten Künste“, wie es namentlich von der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft (http://www.exil-zentrum.de/ sowie http://www.exil-club.de/ ) seit Jahren gefordert wird. Aber auch die Nobelpreisträgerin Herta Müller hat sich in letzter Zeit mehrfach öffentlich für ein Museum des Exils eingesetzt (eine Kurzinfo dazu ist nach dem Redetext zu finden). Hessings Vortrag greift diese Bemühungen auf, um sie jedoch in den weiteren Zusammenhang einer Betrachtung zum Verhältnis von Macht und Kunst hinüberzuführen. Dabei ist es ihm gelungen, diese uralte Frage der Menschheit – wie nämlich die Kunst sich gegenüber der Macht behaupten kann – aus der gleichzeitigen Perspektive biblischer und moderner Zeiten sowie poetischer, religiöser und philosophischer Annäherungen lebendig werden zu lassen. Von Prof. Dr. Jakob Hessing <p> <a href="http://www.solon-line.de/2011/11/20/braucht-deutschland-ein-zentrum-fur-verfolgte-schriftsteller-kunstler-und-mu%c2%adsiker/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Die Medien zur Eröffnung des Nationalen Cyber-Abwehrzentrums</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 20:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder: Die Folgen der Unkenntnis zur Frage, „Was ist Intelligence?“ In diesem Beitrag kommt ein Experte für Informationssicherheit und Unternehmensberater zu Wort, der die mediale Berichterstattung zur Eröffnung des Nationalen Cyber-Abwehrzentrums in Bonn kritisch beleuchtet und dabei auf relevante Defizite in der deutschen Debatte über Informationssicherheit hinweist. Von Richard Stein <p> <a href="http://www.solon-line.de/2011/06/27/die-medien-zur-eroffnung-des-nationalen-cyber-abwehrzentrums/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Waldai-Klub 2010:  Russische Geschichte und deren Einfluss auf die politische Gegenwart</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 20:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel fasst der ehemalige Ministerpräsident und Justizminister der slowakischen Republik Dr. Jan Čarnogurský (links ein Bild von ihm mit Dr. Sergej Karaganow von der Waldai-Konferenz 2009) seine Eindrücke über die diesjährige 7. Tagung des Waldai-Klubs zusammen, die vom 31. August bis zum 7. September in St. Petersburg statt fand. Jedes dieser Treffen wird von einer sehr offenen diskursiven Atmosphäre getragen und bietet so einen sonst selten möglichen Einblick in die Denkweise und Ansicht von Russlands Führung und zivilgesellschaftlichen Elite zur Zukunft Russlands und seiner internationalen Beziehungen. Von Dr. Jan Čarnogurský <p> <a href="http://www.solon-line.de/2010/11/26/waldai-klub-2010-russische-geschichte-und-deren-einfluss-auf-die-politische-gegenwart/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>„Der Optimismus hat sich gelohnt“</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 20:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland heute – Bilanz und Ausblick Über viele Jahre hinweg hat Friedhelm Ost in der Bundesregierung und im Bundestag die deutsche Politik mitgestaltet. Und er kennt die deutsche Wirtschaft von innen her. Ost steht also über den Aufgeregtheiten der Tagespolitik. Wie sieht er die gegenwärtige Lage der Bundesrepublik? Lesen Sie dazu den politischen Jahresüberblick, den Ost am 22. August 2010 vor dem Bonner “Mid Atlantic Club” (MAC) vortrug. Von Dr. Friedhelm Ost  <p> <a href="http://www.solon-line.de/2010/09/10/%e2%80%9eder-optimismus-hat-sich-gelohnt/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Möglichkeiten und Grenzen menschlicher Existenz</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 19:51:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Krise der westlichen Welt ist nicht zuletzt durch übersteigertes Macht- und Gewinnstreben sowie die darin sich ausdrückende Maßlosigkeit geprägt, die man im antiken Griechenland „Hybris“ nannte. Der folgende Beitrag zum Thema der Selbsterkenntnis möchte zwar einerseits als philosophisch- historische Betrachtung darüber gelesen werden, wie das sokratische Ethos des „Erkenne dich selbst“ sich aus der delphischen Tradition der Apollon-Religion entwickelt hat; zum anderen aber berührt er mit dem Thema der Mäßigung als Antwort auf die Hybris, wie es von den Apollon-Priestern oder dem Dichter Pindar im Zuge der gesellschaftlichen Krise des antiken Griechenland im 6./7. Jahrhundert v.Chr. behandelt wurde, ganz aktuelle Fragen. Von Dr. Bettina Fröhlich <p> <a href="http://www.solon-line.de/2010/08/03/moglichkeiten-und-grenzen-menschlicher-existenz/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Die Hilfsorganisation medica mondiale – Über die Lage der Frauen in Afghanistan</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 19:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>

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		<description><![CDATA[medica mondiale ist eine in Deutschland ansässige internationale Nicht-Regierungsorganisation, die sich weltweit für Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten einsetzt. Die Hilfsorganisation wurde 1993 in Bosnien-Herzegowina von der Ärztin Dr. Monika Hauser gegründet, um kriegstraumatisierte Frauen und ihre Kinder allgemeinmedizinisch, gynäkologisch und psychisch sowie juristisch zu betreuen. Seit 2002 tut dies medica mondiale auch in Afghanistan. Von medica mondiale <p> <a href="http://www.solon-line.de/2010/07/24/die-hilfsorganisation-medica-mondiale-uber-die-lage-der-frauen-in-afghanistan/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Verwirklichende Räume. Poetik und Raumkonzeption bei Paul Celan und Martin Buber</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 21:43:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann Poesie Räume verändern oder schaffen – und damit eine neue Wirklichkeit entstehen lassen? Der Versuch einer Antwort führt auf das dialogische Prinzip, das wahre Poesie zur Sprache bringt. Zwei jüdische Denker, ein Dichter (Paul Celan) und ein Philosoph (Martin Buber), begegnen sich in dem Bemühen, die Wirklichkeit aus der Ich-Du-Beziehung neu zu gewinnen. Das Gedicht wird als Selbstbegegnung durch die Begegnung mit dem anderen verstanden – nur aus dem Du heraus kann das Ich wahres und aufrechtes Ich werden. Der Philosoph möchte einen neuen Zugang zum Raum als Wirklichkeit erschließen, wobei er ebenfalls das Dialogische dafür als grundlegend erkennt. Von Dr. Marko Pajevic <p> <a href="http://www.solon-line.de/2010/05/02/verwirklichende-raume-poetik-und-raumkonzeption-bei-paul-celan-und-martin-buber/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Der Dual der Erlösung. Zur Genealogie des Wir bei Rosenzweig</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 21:37:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Humboldt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprachdenken]]></category>

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		<description><![CDATA[Der jüdische Sprachdenker Franz Rosenzweig wird äußerst selten mit dem Spachforscher Wilhelm von Humboldt in Verbindung gebracht. Im folgenden Beitrag wird Rosenzweigs Bezug auf Humboldt am Beispiel der grammatischen Form des Dualis erörtert, die neue Perspektiven eröffnet, ein gemeinschaftsbildendes Wir nicht in totalitären kollektiven Ideologien enden zu lassen. Die Autorin lehrt Sprachwissenschaften an der La Sapienza Universität in Rom sowie Jüdische Philosophie am Collegio Rabbinico Italiano der Hebräischen Universität Jerusalem. Von Prof. Dr. Donatella Di Cesare  <p> <a href="http://www.solon-line.de/2010/05/02/der-dual-der-erlosung-zur-genealogie-des-wir-bei-rosenzweig/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Die neue Europäische Architektur: Die Rolle der Ukraine</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 21:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine internationale Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP) in Berlin am 9. März 2010 Wie wird die künftige Außen- und Sicherheitspolitik der Ukraine aussehen? Welche wirtschaftlichen Reformen sind nötig, um mit der EU und Russland zu kooperieren? Welche Rolle wird die Zivilgesellschaft – z.B. NGOs – bei der Stabilisierung der Ukraine spielen, und was kann Kiew zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus beitragen? Darüber diskutierten im Rahmen der internationalen Konferenz The New European Architecture. The role of Ukraine Experten aus der Ukraine, Deutschland, Russland und der EU. Das Zentrum Russland/Eurasien der DGAP führte die Konferenz zusammen mit der ukrainischen Stiftung „United World” durch, die der „Partei der Regionen" nahe steht. Ergänzend zum Beitrag von Alexander Rahr finden Sie (im Anschluss an den Konferenzbericht) einen Link auf Reinhard Hildebrandts Aufsatz What Unites the European Union and Ukraine? - The Search for Identity! <p> <a href="http://www.solon-line.de/2010/03/22/die-neue-europaische-architektur-die-rolle-der-ukraine/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Russia in Euro-Atlantic Space</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 20:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sergei Karaganov is a leading Russian political scientist. He is Deputy Director of the Institute of Europe at the Russian Academy of Sciences. In the following article, Karaganov analyzes Russia’s position in the current – multipolar – world political setting. He argues that Russia is facing not only a strategic, but a civilizational choice: Prioritizing relations with China and Asia or with Europe and the USA? By Sergei Karaganov <p> <a href="http://www.solon-line.de/2009/12/11/russia-in-euro-atlantic-space/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Lebensprozess und Mitteilung: Bewusstsein als Organ des Menschen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:07:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Frage nach dem Bewusstsein stellt uns - gerade angesichts eines manchmal überzogenen Anspruchs der Neurowissenschaften - vor nicht geringere philosophische Schwierigkeiten als die nach dem Leben. Volker Gerhardt, der an der Berliner Humboldt-Universität Philosophie lehrt (Web-Präsenz), scheut die Erörterung dieser Fragen schon deswegen nicht, weil er der Versuchung endgültiger Antworten widersteht und also Fragen offen lässt. In vorliegendem Text überrascht Gerhardt zunächst mit der These vom Bewusstsein als einem „Organ". Die noch überraschendere Beobachtung jedoch hebelt die scheinbar gängige - in Wahrheit von Internalismus und Idealismus verbreitete - Vorstellung vom Bewusstsein als Ausdruck einer „autistischen Binnensphäre des Selbstbewusstseins" aus, denn für Gerhardt ist das Bewusstsein unser „Organ der Welterschließung". Dass diese nur in der „Öffnung für anderes und Andere" gelingen kann und so das Ich allein durch seinen Bezug zu einem Du Sinn bekommt, leuchtet unmittelbar ein, ist jedoch im philosophischen Diskurs nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Gerhardt spannt denn auch den Horizont der Fragestellung viel weiter auf, indem er nach dem wechselweisen Bezug von Subjektivität und Objektivität, Individualität und Universalität, privatem und öffentlichem Leben in ihrer jeweiligen Verbindung und Abgrenzung sucht. Der vorliegende Beitrag wurde von Volker Gerhardt am 16. April 2009 auch als Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Funktionen des Bewusstseins“ an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften gehalten. Von Prof. Dr. Volker Gerhardt <p> <a href="http://www.solon-line.de/2009/11/12/lebensprozess-und-mitteilung-bewusstsein-als-organ-des-menschen/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Hugo Junkers und die Moses-Mendelssohn-Stiftung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:58:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Flugzeugbauer Hugo Junkers stand im Dessau der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts zusammen mit den Kulturschaffenden von Bauhaus und Theater für den Aufbruch in die Moderne, der nicht zuletzt auch aus den Ideen der Aufklärung eines Moses Mendelssohn genährt wurde. Aus Anlass der Neugründung der Moses-Mendelssohn-Stiftung Dessau im September 2009 porträtierte der Enkel Bernd Junkers in seiner Rede den berühmten Großvater, wobei er Spuren der faszinierenden Atmosphäre jener Jahre vor beinah einem Jahrhundert einfing. Von Bernd Junkers  <p> <a href="http://www.solon-line.de/2009/10/19/hugo-junkers-und-die-moses-mendelssohn-stiftung/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Der entwicklungsrelevante Zusammenhang von Krise und Wandel</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 20:29:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Gründerkrise von 1873/79 als historische Lernkapazität zur Bewältigung der aktuellen Finanz- und Weltmarktrezession Wenn man die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise angemessen verstehen will - und das wäre ja auch die Voraussetzung, sie überwinden zu können - muss man diese Krise in wirtschaftsgeschichtlicher Perspektive sehen. Dabei greift aber die - vorschnelle - Analogie zur Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre zu kurz. Demgegenüber wäre durch die eingehendere Beschäftigung mit der Depression von 1873-79 viel zu lernen. Über das hohe, aber bislang vernachlässigte Lernpotential der "Gründerkrise" für die Bewältigung der aktuellen Krise hielt Margrit Grabas von der Universität des Saarlandes am 14. Mai bei "Spree-Athen e.V." in Berlin einen Vortrag. Im Folgenden die von der Autorin überarbeitete Fassung dieses Vortrages. Von Prof. Dr. Margrit Grabas <p> <a href="http://www.solon-line.de/2009/06/21/der-zusammenhang-von-krise-und-wandel/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Zusammendenken und Zusammenleben. Alexander von Humboldt als Herausforderung für das Humboldt-Forum</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 20:21:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Alles ist Wechselwirkung“ lautet eines der Axiome im Wissenschaftsverständnis Alexander von Humboldts, mit dem er gegen jegliches Systemdenken auftrat. Wechselwirkung zwischen Natur und Kultur, zwischen verschiedenen Kulturen und Zivilisationen, zwischen diversen Wissenschaften, Kunst und Geschichte – diesen Gedanken angemessen auszuschöpfen und aufzufüllen, wäre der Weg zu einer modernen, globalen Weltgesellschaft des 21.Jahrhuderts. Damit beschäftigt sich vorliegender Aufsatz von Ottmar Ette, dem wohl zur Zeit renommiertesten Alexander von Humboldt Forscher in deutscher Sprache. Ette ist seit 1995 Professor für Romanische Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. Neben zahlreichen Gastdozenturen in verschiedenen Ländern Lateinamerikas sowie in den USA war er 2004-2005 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seine Buchpublikationen zum Thema Alexander von Humboldt umfassen u.a. A.v.Humboldt: Reise in die Äquinoktial-Gegenden (1991), Weltbewusstsein. Alexander von Humboldt und das unvollendete Projekt einer anderen Moderne (2002) sowie Alexander von Humboldt und die Globalisierung (2009). Von Ottmar Ette  <p> <a href="http://www.solon-line.de/2009/06/06/zusammendenken-und-zusammenleben-alexander-von-humboldt-als-herausforderung-fur-das-humboldt-forum/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Interview mit Prof. Gerhard Mensch</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 20:06:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist zum Alles beherrschenden Thema in der Politik und den Medien geworden. Viele werden zunehmend von den Ereignissen getrieben. Eine tiefere Analyse der Krise, die ja durchaus historische Vorläufer hat, wird bisweilen als überflüssiger Luxus zu betrachtet. Wir fragen uns aber, ob alleine Konjunkturprogramme und neue Regulierungen das Problem lösen können. Deshalb möchten wir in diesem Interview von der Diagnose zur Therapie fortschreiten. Interview mit Prof. Gerhard Mensch  <p> <a href="http://www.solon-line.de/2009/05/15/interview-mit-prof-gerhard-mensch/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Die Werte der Wirtschaft und der Wert des Staates</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 20:12:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio hielt am 15. März im Rahmen eines vom Politischen Club der Evangelischen Akademie Tutzing organisierten Seminars eine Rede zum Thema „Die Werte der Wirtschaft und der Wert des Staates.“ Darin wies er zunächst darauf hin, dass die Geldwirtschaft mit ihrem Leitwert Rendite seit nunmehr 500 Jahren konstitutiv für die Gesellschaft der Moderne ist, die sich ja gerade durch die Koexistenz unterschiedlicher Wertvorstellungen auszeichnet. Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise meinte di Fabio, dass die „partikularen“ Werte der Wirtschaft im Prinzip zu akzeptieren seien, aber zugleich die anderen Gemeinschaftswerte gestärkt werden sollten. Hier liege die Herausforderung an Staat, Zivilgesellschaft und öffentliche Meinung. Durch die gelebte Haltung bürgerlicher Verantwortung in der Gesellschaft können „hemmungslose Bereicherung, Finanzakrobatik und die öffentliche Gier nach schnellen, bequemen Erfolgen“ in ihre Schranken verwiesen werden. von Udo di Fabio  <p> <a href="http://www.solon-line.de/2009/04/24/die-werte-der-wirtschaft-und-der-wert-des-staates/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Deutschland und Russland im europäischen Gefüge</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 20:08:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit dem Ende des Kalten Krieges tragen Deutschland und Russland – in jeweils spezifischer Weise – mit ihrem politischen Gewicht und ihrer zivilisatorischen Leistung (im weitesten Sinne des Begriffs) zur Entwicklung des europäischen Gefüges bei. Dabei werden beide Staaten, wenn auch in unterschiedlichem Maße, von der Europäischen Union, NATO, Europa-Rat und OSZE sowie von den Erwartungen der anderen Bewohner des „Gemeinsamen Hauses Europa“ und globalstrategischen Problemstellungen beeinflusst. Dies muss vor dem Hintergrund der gegenseitigen kulturellen und politischen Wahrnehmung in der Geschichte – insbesondere während der beiden Weltkriege und des Kalten Krieges – bis in die Gegenwart gesehen werden. Von Dr. Hans-Georg Wieck <p> <a href="http://www.solon-line.de/2009/04/19/deutschland-und-russland-im-europaischen-gefuge/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Die soziale Kennkarte und Moral der deutschen Top-Manager</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 20:05:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 26. März 2009 fand in Frankfurt/M die Jahresversammlung der Eugen-Gutmann-Gesellschaft e.V. (siehe Anhang I) statt, die nach dem jüdischen Bankier Eugen Gutmann (siehe Anhang II) benannt ist, der den Aufstieg der Dresdner Bank von 1872 bis 1920 entscheidend formte. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung sprach der Soziologe Prof. Eugen Buß von der Universität Hohenheim (Stuttgart) zum Thema „Die soziale Kennkarte und Moral der deutschen Top-Manager“. Der Vortrag von Prof. Buß basiert auf einer empirischen Erhebung unter Führungskräften der deutschen Wirtschaft, über die er 2007 das Buch „Die deutschen Spitzenmanager − wie sie wurden, was sie sind: Herkunft, Wertvorstellungen, Erfolgsregeln“ veröffentlichte. Im Folgenden Ausschnitte aus dem Vortrag, der in voller Länge in Kürze von der Eugen Gutmann Gesellschaft auf ihrer Internetseite publiziert wird. von Prof. Dr. phil. Eugen Buß  <p> <a href="http://www.solon-line.de/2009/04/09/die-soziale-kennkarte-und-moral-der-deutschen-top-manager/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Glaubensbekenntnis eines ehemaligen Dissidenten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 20:02:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dr. Ján Čarnogurský war in den Jahren vor 1989 Dissident in der Tschechoslowakei. Aus dem Gefängnis wurde er durch die „Sanfte Revolution“ im November 1989 befreit. In den folgenden Jahren war er der Stellvertretende Ministerpräsident der Tschechoslowakei, danach der Regierungschef und der Justizminister der Slowakei. Im folgenden seine Gedanken zum Osterfest 2009. Von Jan Čarnogurský <p> <a href="http://www.solon-line.de/2009/03/30/glaubensbekenntnis-eines-ehemaligen-dissidenten/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>„Aktive Konjunkturpolitik“ in der Weltwirtschaftskrise</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 20:22:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer hätte das gedacht? In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung konnte man im Februar 2009 in täglichen Fortsetzungen John Maynard M. Keynes’ Rundfunkansprachen aus dem Jahre 1932 – dem Tiefpunkt der Weltwirtschaftskrise – lesen. In seinen BBC-Ansprachen wollte Keynes die Engländer und ihre Regierung von den Vorzügen einer aktiven Konjunkturpolitik zur Überwindung der Depression überzeugen. Zur gleichen Zeit wurde auch in Deutschland eine ähnliche wirtschaftspolitische Debatte geführt. Vor allem der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund (ADGB) unter Federführung seines „Chefökonomen“ Woytinsky setzte sich für ein wohldurchdachtes Arbeitsbeschaffungsprogramm ein. Ein Rückblick auf die wirtschaftspolitische Debatte im Deutschland der Jahre 1930-33 kann in der aktuellen Krise wichtige Einsichten gewähren. Von Gabriele Liebig <p> <a href="http://www.solon-line.de/2009/03/13/aktive-konjunkturpolitik-in-der-weltwirtschaftskrise/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Vielfalt &#8211; Individualität &#8211; Gesetz:  Wilhelm von Humboldts politische Theorie</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 20:17:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die politische Theorie Wilhelm von Humboldts unterscheidet sich von anderen Denkern darin, dass er vom Menschen und nicht vom Staat, vom Vertrag oder vom Naturrecht ausgeht. Gerade diese Freiheit seiner denkerischen Bewegung hilft uns Heutigen, manch festgefahrener Diskussion im Politischen eine überraschende Wendung und einen erfrischenden Neustart zu geben. Der vorliegende Text von Roberta Pasquare, Doktorandin der Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin sowie der Universität La Sapienza in Rom, ist die ausführliche Version eines Vortrags, den sie am 18.Februar in Berlin vor der Vereinigung Spree-Athen e.V. gehalten hat. <p> <a href="http://www.solon-line.de/2009/03/08/vielfalt-individualitat-gesetz-wilhelm-von-humboldts-politische-theorie/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Konflikt um die historische Erinnerung in Europa</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 21:29:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erinnert sich Europa der Schrecken des 20.Jahrhunderts? Seit dem Beitritt der mittelosteuropäischen Länder zur Europäischen Union vor vier Jahren hat diese Frage neue Brisanz und Bedeutung gewonnen. Die Erinnerung an die Diktaturen, den Holocaust und den zweiten Weltkrieg hat aus historischen und kulturellen Gründen in Osteuropa ein ganz anderes „Gesicht“ als im Westen des Kontinents. Damit sich die Nachbarn im europäischen Haus besser verstehen, sollte über die verschiedenen „Erinnerungskulturen“ mehr gesprochen werden. Deswegen veröffentlichen wir an dieser Stelle einen Beitrag aus polnischer Sicht. Der Autor Dr. KAZIMIERZ WOYCICKI hat in Lublin Philosophie sowie in Freiburg Geschichte und Politikwissenschaften studiert. Unter Tadeusz Mazowiecki hat er in den 70er und 80er in der oppositionellen Zeitschrift „Wiez“ mitgearbeitet und war in den 90er Jahren Chefredakteur der Zeitung „Zycie Warszawy“. Nachdem er Leiter des Polen-Instituts in Düsseldorf und Leipzig gewesen war, leitet Woycicki heute als Direktor die Abteilung Stettin des Instituts des Nationalen Gedenkens (IPN) und lehrt als Dozent an der Universität Warschau. Von Dr. Kazimierz Woycicki <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/12/18/konflikt-um-die-historische-erinnerung-in-europa-2/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Die Autonomie der Politik &#8211; auch ein Kapitel zur Kritik der Politischen Theologie</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 20:20:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn es um den Zusammenhang von Politik und Moral geht, wächst die Begriffsverwirrung heutzutage rasch zum scheinbar unauflösbaren Knäuel. Spätestens seit dem 11. September 2001 wird in der öffentlichen Diskussion auch noch die „Rückkehr des Religiösen“ behauptet. Dies ist einer von mehreren Gründen, warum das Thema der Politischen Theologie offenbar noch immer oder erneut aktuell ist. Der Philosoph Volker Gerhardt bezieht dezidiert Position gegen eine Begründung des Politischen aus der Theologie und für die Autonomie der Politik, um damit gleich diverse ineinander verschlungene Knäuel aufzulösen. Dabei führt er uns von aktuellen Fragestellungen bis zur Antike und wieder zurück. Volker Gerhardt, der an der Humboldt-Universität seit 1992 Praktische Philosophie lehrt (www.philosophie.hu-berlin.de/institut/lehrstuehle/politik/mitarbeiter/gerhardt ), und als Autor zahlreicher Bücher und Essays zu den meistgelesenen Philosophen der Gegenwart gehört, hielt den folgenden Vortrag am 8.Juli 2008 in Berlin im Literaturhaus vor dem Verein Spree-Athen e.V. von Prof. Dr. Volker Gerhardt  <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/11/25/die-autonomie-der-politik-auch-ein-kapitel-zur-kritik-der-politischen-theologie/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Vom Archiv zur Arche &#8211; zur Frage des eigenen Erinnerns</title>
		<link>http://www.solon-line.de/2008/11/21/vom-archiv-zur-arche-zur-frage-des-eigenen-erinnerns/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 20:17:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Die Tatsache, dass das Judentum als lebendige geistige Größe in der Shoa Europas verloren gegangen ist, hat eine Tragweite für die europäische Kultur als Ganze, weil das Judentum Träger des abendländischen Erbes ist. Das Ausmaß dieses Verlustes greift tief in die Wurzeln dieses Erbes ein und macht die Wiederentdeckungsarbeit schwierig" - so heißt es im vorliegenden Text von Prof. Dr. Eveline Goodman-Thau. War die deutsch-jüdische Symbiose vor 1933 nur eine Täuschung? Wie soll ein Anfang (griech. ARCHE) heute aussehen, in dem das Judentum als geistig-kulturelle Kraft der Vermittlung von Tradition und Moderne in Europa eine lebendige Wirkstätte erhält? Diesen Fragen geht Goodman-Thau in ihrem Text nach, der gleichzeitig Grundlage ihrer Rede auf der Tagung „History and Memory after the Holocaust" in Berlin Anfang November war (s.Artikel von Frank Hahn). Der Untertitel dieses Redemanuskripts heißt: "Zur Frage des eigenen Erinnerns zum 70. Jahrestag der Reichskristallnacht und dem 60jährigen Bestehens des Staates Israel". Goodman-Thau wurde 2001 erste Rabbinerin Österreichs in ihrer Heimatstadt Wien, aus der sie 1938 mit ihrer Familie nach Holland geflohen war. Dort überlebte sie im Versteck den Holocaust und siedelte 1956 nach Jerusalem über, wo sie als Professorin für Jüdische Religions- und Geistesgeschichte lehrt. 1999 gründete sie in Buchen/Odenwald die „Hermann-Cohen-Akademie für Religion, Wissenschaft und Kunst" (www.hermann-cohen-akademie.de) Goodman-Thau hatte in den letzten Jahren Gastprofessuren u.a. in Kassel, Oldenburg und Halle inne. Von Prof. Dr. Eveline Goodman-Thau <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/11/21/vom-archiv-zur-arche-zur-frage-des-eigenen-erinnerns/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Nikolai Kondratiev as the Mirrror of the Global Crisis</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 20:08:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[The following essay by two Russian economists situates the current financial and economic crisis in the context of the “long cycles” of capitalist economic development. These “long waves” are named after Russian economist Nikolai Kondratiev, whose analytical approach was incorporated in Joseph Schumpeter’s theory of business cycles in the 1930s and 1940s. Since, Kondratiev has largely been marginalized in mainstream economics. However, the impact of the current crisis has led to Kondratiev’s “rediscovery” on an international scale. By Alexander Aivasov and Andrey Kobyakov <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/11/16/nikolai-kondratiev-as-the-mirrror-of-the-global-crisis/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Die Europäische Union und das Neue Russland</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 20:02:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 30. Oktober sprach Dr. Hans-Georg Wieck -- er war Botschafter in Teheran, Moskau, bei der NATO in Brüssel, in Indien, Repräsentant der OSZE Vertreter in Minsk und Präsident des Bundesnachrichtendienstes -- vor dem Mid Atlantik Club in Bonn, der unter der Leitung des ehemaligen Regierungssprechers Dr. Friedhelm Ost und Dr. F. Krüger-Sprengel (Ministerialdirigent a.D.) steht. Das Thema des Vortrages von Dr. Wieck war „Die Europäische Union und das Neue Russland“. Vor dem Hintergrund des jüngsten Kaukasuskonfliktes und der geopolitischen Tatsache, dass die EU und Russland auf eine gute Nachbarschaft angewiesen sind, ist die Frage, wie das Verhältnis zwischen EU und Russland in der Zukunft gestaltet werden soll, von größter Wichtigkeit. Das gilt gerade in Hinblick auf den EU-Russland-Gipfel am 14. November in Nizza. Die wesentlichen Aspekte des Vortrages vor dem Mid Atlantic Club sind in dem nachfolgenden Aufsatz von Dr. Wieck enthalten, der u.a. in der Zeitschrift der Gorbatschow-Stiftung erschienen ist. In den kommenden Wochen wird SOLON weitere Beiträge zur Gestaltung des Verhältnisses EU- Russland veröffentlichen. von Dr. Hans-Georg Wieck  <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/11/08/die-europaische-union-und-das-neue-russland/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Die neue Weltfinanzkrise und ihre Lösungsmöglichkeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 19:53:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Folgenden fasst für uns der Diplom-Volkswirt Hans-Henning Koch die Ereignisse der letzten Wochen rund um die Finanzkrise noch einmal zusammen und formuliert am Schluss einige Forderungen, die bei der Neuordnung des Systems zu beachten sind. Der Autor war u.a. von 1991 bis 2004 Leiter des Referats "Wirtschaft, Technologie, Arbeitsmarkt und Berufliche Bildung" in der Senatskanzlei des Regierenden Bürgermeisters von Berlin und Mitbegründer der Berliner "Asien-Pazifik-Wochen". von Hans-Henning Koch <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/10/29/die-neue-weltfinanzkrise-und-ihre-losungsmoglichkeiten/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Die Krise des Finanzsystems ist auch eine nicht eingestandene Krise der Volkswirtschaftslehre</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 19:45:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Krisenmanagement ist angesichts der schlimmsten Finanzkrise seit 80 Jahren unvermeidlich und kann kurzfristig die Kernschmelze des Systems verhindern. Aber was folgt danach? Der ehemalige Bundestagsabgeordnte und Staatssekretär Dietrich Sperling fordert nicht nur bessere Regeln für die Märkte, sondern eine bessere Wirtschaftswissenschaft. Denn sie hat mindestens genauso versagt wie Märkte und Banker. von Dietrich Sperling <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/10/18/die-krise-des-finanzsystems-ist-auch-eine-nicht-eingestandene-krise-der-volkswirtschaftslehre/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>„Zur Analyse der Tyrannis&#8221; &#8211; eine Ausstellung zu Manes Sperber in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 07:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Namen Manes Sperber fällt den meisten spontan der Titel seiner Trilogie „Wie eine Träne im Ozean" ein. Und wie geht es weiter, oder besser wie fing alles an? Wer war dieser Manes Sperber, der sich selbst „treuer Ketzer" und „Wasserträger Gottes" nannte? Im Literaturhaus Berlin läuft noch bis zum 19.Oktober eine Ausstellung über Sperber, die bereits im Jüdischen Museum Wien zu sehen war. Der Besuch dieser Ausstellung ist nur zu empfehlen, da Sperbers aufwühlender Lebens- und Ideenweg in den Wirren und Katastrophen des 20.Jahrhunderts dem Publikum in anschaulicher Weise nahegebracht wird. Manes Sperber verdient deutlich mehr Beachtung, sein Lebensweg und seine poetische Prosa erschüttern, rühren und ermuntern uns. Im galizischen Zablotow 1905 geboren, wächst Sperber in die Welt des chassidischen Judentums hinein. Vier Brüche kennzeichnen Jugend und frühes Erwachsenenleben: 1918 der Bruch mit dem jüdischen Glauben, 1923 der Bruch mit dem Zionismus, 1931 der Bruch mit der psychologischen Lehre Alfred Adlers und schließlich 1937 der Bruch mit der kommunistischen Partei. Wie schafft es ein Mensch mit diesen Erfahrungen, dass seine Seele nicht zerbricht? Sperber hat seine innerhalb weniger Jahre gemachten Erfahrungen mit dem Faschismus und dem Kommunismus bereits 1938 in seinem Buch „Zur Analyse der Tyrannis" verarbeitet. Dieses Thema wird künstlerisch fortgeführt und variiert im Roman „Wie eine Träne im Ozean", dessen Verfilmung an zwei Sonntagen im Oktober im Berliner Literaturhaus zu sehen ist. Die Ausstellung wurde im Rahmen der jüdischen Kulturtage am 14.September mit zwei anregenden und einfühlsamen Reden eröffnet, die wir mit freundlicher Genehmigung der Autoren veröffentlichen. Anders als beim Eröffnungsakt beginnen wir mit dem Essay von Frau Dr. Mirjana Stancic von der Ruhr-Universität Bochum zum Thema „Zur Analyse der Tyrannis. Manes Sperber". von Dr. Mirjana Stancic  <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/10/01/%e2%80%9ezur-analyse-der-tyrannis-eine-ausstellung-zu-manes-sperber-in-berlin/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Manes Sperber und Israel &#8211; eine kritische Annäherung</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 07:47:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manes Sperber, in jungen Jahren Gegner des Zionismus, änderte nach dem Holocaust vorsichtig und differenziert seine Einstellung gegenüber einem selbständigen jüdischen Staat. Seine Begegnung mit Israel hinterläßt uns weise Worte zum israelisch-palästinensichen Konflikt sowie zum kulturellen Selbstverständis des heutigen Israel, die aktueller denn je erscheinen. Der Autor des folgenden Beitrags ist Kurator am Jüdischen Museum Wien. Er trug den vorliegenden Text in einer leicht gekürzten Version anlässlich der Eröffnung der Manes Sperber-Ausstellung in Berlin vor. von Dr. Marcus Patka  <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/09/30/manes-sperber-und-israel-eine-kritische-annaherung/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Buchbesprechung: Gesucht: ein Mendelssohn heute</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 07:40:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eva Engel ist Herausgeberin der 42-bändigen Jubiläumsausgabe von Mendelssohns Gesammelten Schriften (1972 - 2006) und arbeitet an der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel. Seit beinahe 40 Jahren hat sie ihr Leben als Wissenschaftlerin und Forscherin Moses Mendelssohn gewidmet. von Prof. Dr. Eva J. Engel <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/08/24/buchbesprechung-gesucht-ein-mendelssohn-heute/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Russland heute: Tauwetter ade und kalter Krieg ?</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 07:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der folgende Artikel war ursprünglich als Analyse der strategischen und politischen Bedeutung des Tandems Putin-Medwedew gedacht. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Kaukasus geht der Text über das Analytische hinaus, indem der Verfasser eindringlich vor der Gefahr eines neuen kalten Krieges warnt und Schritte zur Vermeidung eines solch tragischen Irrwegs aufzeigt. Dr. Axel Lebahn weiß, wovon er spricht, denn er war von 1983-91 der „Moskau - Mann“ der Deutschen Bank, und als dieser u.a. mitverantwortlich für den Gasleitungsgroßkredit „Jamal-Urengoj“, für die „Wiedervereinigungsmilliardenkredite“ etc. Von 1992 bis 2003 war Lebahn Geschäftsführer des Zentrums für deutsch-russische Wirtschaftskooperation in Düsseldorf. Bereits in den 70er Jahren als Austauschwissenschaftler an der Universität MGU in Moskau sowie ab 1972 am Göttinger Institut für Völkerrecht als Gründer und Leiter der Abteilung für osteuropäisches Wirtschaftsrecht tätig, verfügt Lebahn somit über eine fast 40-jährige Erfahrung im Umgang mit Russland.Heute betreibt er strategische Russland- Beratung und -Publikation von Göttingen aus. Dr. Axel Lebahn <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/08/23/russland-heute-tauwetter-ade-und-kalter-krieg/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Wilhelm von Humboldt und  Friedrich Schiller: Der Wallenstein-Brief und die Sprachphilosophie</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 07:26:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hauptinitiatorin des Humboldt-Forums Christine von Heinz, beschäftigt sich im folgenden Text mit der Entstehungsgeschichte der Sprachphilosophie Wilhelm von Humboldts. Häufig übersehen, doch bestens dokumentiert, ist dabei der Bezug zu Schillers Wallenstein. Ein wichiger geisteswissenschaftlicher Beitrag, der gut zum Geburtstag Wilhelm von Humboldts (22. Juni), zum wiedererwachten Interesse an klassischen Themen sowie der Debatte um das Humboldt-Forum paßt. von Christine von Heinz <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/06/15/wilhelm-von-humboldt-und-friedrich-schiller-der-wallenstein-brief-und-die-sprachphilosophie/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Was verdankt die Welt Moses Mendelssohn heute?</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 20:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mendelssohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Den folgenden Vortrag hielt die Herausgeberin der Werke Mendelssohns Eva J. Engel am 26. November 2003 in St. Trinitatis in Wolfenbüttel. <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/04/13/was-verdankt-die-welt-moses-mendelssohn-heute/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Jenseits von Partei und Parlament &#8211; W. Rathenaus &#8220;aufbauende Ideenpolitik&#8221; in der &#8220;DG 1914&#8243;</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 19:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit freundlicher Genehmigung des Autors veröffentlichen wir hier diesen Aufsatz aus dem Jahre 1993. Es geht uns besonders um die Darstellung der weitgehend unbekannten "Deutschen Gesellschaft 1914" und die herausragende Rolle, die Walther Rathenau in dieser Zeit im öffentlichen Leben gespielt hat. Prof. Sösemann ist heute geschäftsführender Direktor des Friedrich-Meinecke-Institutes in Berlin. von Prof. Dr. Bernd Sösemann <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/03/28/jenseits-von-partei-und-parlament-w-rathenaus-aufbauende-ideenpolitik-in-der-dg-1914/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Russland mit Deutschland oder Russland gegen Deutschland</title>
		<link>http://www.solon-line.de/2008/02/28/russland-mit-deutschland-oder-russland-gegen-deutschland/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 19:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Im folgenden Aufsatz untersucht der frühere christdemokratische Ministerpräsident der Slowakei, Dr. Ján Čarnogurský, die sich abzeichnenden, tektonischen Veränderungen der europäischen Politik. Wird Europa - nach den Katastrophen des 20. Jahrhunderts - im 21. Jahrhundert wieder an das Beziehungsmodell des 19. Jahrhunderts anknüpfen? Die Schlüsselfrage dabei ist das deutsch-russische Verhältnis. Von Dr. Ján Čarnogurský <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/02/28/russland-mit-deutschland-oder-russland-gegen-deutschland/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Die Lehre von der Verfassung &#8211; Politische Theorie in Platons NOMOI</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 20:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wachsender Distanz und Entfremdung zwischen Politik und Bürgern entgegenzuwirken ist angesichts mannigfacher Unsicherheiten im Inneren wie in der Welt nötiger denn je. Am Beginnsolchen Wirkens sollten begründbare Einsichten stehen. Deswegen bemüht sich Volker Gerhardt, der als Professor an der Humboldt-Universität Berlin lehrt und dort den Lehrstuhl für praktische Philosophie innehat, seit Jahren um die Verbreitung der philosophischen Begründung politischen Handelns– so in seinem letzten Buch „Partizipation- Das Prinzip der Politik“ . Jenseits utopischer oder ideologischer Muster versteht es Gerhardt hinter dem Pragmatismus der Politik die Sicht auf die ursprüngliche Idee freizulegen, um durch eine stets neu zu gewinnende Vergewisserung unserer geistigen Wurzeln die Teilnahme am politischen Geschehen anzuregen. In seiner Terminologie stehen wir am „Beginn des Zeitalters der Konstitution“ – und aus dieser Sicht beschäftigt sich Gerhardt mit der ersten Lehre von der Verfassung, die von Platon in seinem zu wenig beachteten Spätwerk „Nomoi“ vor 2350 Jahren dargelegt worden ist. Wie modern – und vor allem zukunftsweisend (!) – dieses letzte Buch Platons für eine auf den MENSCHEN ausgerichtete Politik ist, zeigt Gerhardt an den zwei zentralen Begriffen der SELBSTERZIEHUNG und der EINIGKEIT DES EINZELNEN MIT SICH SELBST. Und noch etwas: Gerhardt unterstreicht die Überlegenheit der platonischen Verfassungslehre gegenüber den Vertragsmodellen der Moderne, weil bei Platon die freiwillige Zustimmung der Bürger zur Verfassung die Grundlage ihrer Legitimität darstellt. Der folgende Essay wurde von Volker Gerhardt am 21. November 2007 auch als Vortrag an der Berliner Humboldt-Universität in der Reihe „Institutsvorträge“ gehalten von Prof. Volker Gerhardt <p> <a href="http://www.solon-line.de/2008/01/02/die-lehre-von-der-verfassung-politische-theorie-in-platons-nomoi/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Die Europäer &#8211; von Dämonen geplagte Wesen: zur Aktualität  Alexander von Humboldts im 21.Jahrhundert</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 19:58:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Verlust des kulturellen Gedächtnisses ist vielleicht die größte Gefahr für unsere Zivilisation. Wir bilden Funktionseliten in sogenannter „Zukunftskompetenz“ aus, die aber zumeist nichts oder nicht viel von kultureller und geschichtlicher Herkunft wissen. Diese Sorge bewegt den Wissenschaftler und ehemaligen Diplomaten Dr. Manfred Osten. Er zitiert den Religionsphilosophen Sören Kierkegaard mit den Worten: „Das Leben wird zwar nach vorn gelebt, aber nur nach rückwärts verstanden.“ Dieses rückwärtige Verstehen setze aber Entschleunigung der Zeit voraus, um sich des eigenen Tuns innezuwerden, so Osten. In Goethe und Alexander von Humboldt sieht Osten zwei Denker, die das Problem der Übereilung in der Moderne bereits vor 200 Jahren erkannt haben, und deren Aktualität er deswegen den Menschen heute nahebringen möchte. Das ist für Osten gleichzeitig ein wichtiger Beitrag zur Wiedergewinnung des kulturellen Gedächtnisses. Dr. Manfred Osten hat 1969 mit einer Arbeit „Über den Naturrechtsbegriff in den Frühschriften Schellings“ promoviert und ging noch im gleichen Jahr in den diplomatischen Dienst, für den er viele Jahre an den deutschen Botschaften in Japan, Australien, Kamerun, Tschad und Frankreich tätig war. Im Auswärtigen Amt war er danach als Referatsleiter tätig. Von 1995-2004 war Manfred Osten Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung. Im Folgenden veröffentlichen wir den Text einer Rede, die Manfed Osten im November 2006 im niedersächsischen Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg hielt. Von Dr. Manfred Osten <p> <a href="http://www.solon-line.de/2007/12/14/die-europaer-von-damonen-geplagte-wesen-zur-aktualitat-alexander-von-humboldts-im-21-jahrhundert/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Recht und Moral – Wozu verpflichtet das Gewissen?</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 19:52:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Voroberhem.jpg einhundert Jahren, am 15. November 1907, wurde Claus Schenk von Stauffenberg geboren. Stauffenbergs „Gewissenstat“ am 20. Juli 1944 ist der exemplarische Ausdruck für die innere Konsequenz, mit der das Gewissen zum Handeln, das auch bis zum Äußersten geht, verpflichtet. In seiner Person verkörpert sich der Spannungsbogen von Recht, Moral, Pflicht und Gewissen, den Harald Oberhem im folgenden Beitrag behandelt. Harald Oberhem M.A. ist freier Mitarbeiter am Institut für Theologie und Frieden in Hamburg. <p> <a href="http://www.solon-line.de/2007/12/08/recht-und-moral-wozu-verpflichtet-das-gewissen/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Die Einheit des Wissens &#8211; zum Verhältnis von Natur- und Geisteswissenschaften</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 19:47:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Jahr der Geisteswissenschaften klingt langsam aus, man kann beginnen, erste Resümees zu ziehen. Dies leistet Prof. Volker Gerhardt im vorliegenden Text "Einheit des Wissens", der thesenartig die Einheit von Geistes- und Naturwissenschaften wissenschaftshistorisch und philosophisch beleuchtet. Der Blick in die Geschichte - und hier vor allem auf die griechische Antike - unterstreicht und verstärkt dabei nur das leidenschaftliche Plädoyer für einen "Neuanfang der Geisteswissenschaften", zu dem Volker Gerhardt aufruft.Volker Gerhardt hat diesen ausführlichen Text dankenswerterweise SOLON-line zur Verfügung gestellt. Eine kürzere Version ist in "Aus Politik und Zeitgeschichte" 46/2007, der Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, erschienen. <p> <a href="http://www.solon-line.de/2007/11/15/die-einheit-des-wissens-zum-verhaltnis-von-natur-und-geisteswissenschaften/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Humboldt ist tot &#8211; es lebe Humboldt</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 20:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geisteswissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des "Jahres der Geisteswissenschaften" veranstaltete der Deutsche Kulturrat am 26.09. und 27.09.2007 in Berlin einen Kongress unter dem Titel "Kultur als Arbeitsfeld und Arbeitsmarkt für Geisteswissenschaftler". Unterstützt wurde der Kongress vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Gerda Henkel Stiftung. Das Kulturbüro der EKD stellte als Kooperationspartner die Französische Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt als Tagungsort zur Verfügung. In diesem kulturhistorisch ansprechenden Ambiente wurde diskutiert, wie sich der Kulturbereich als Arbeitsmarkt für Geisteswissenschaftler verändert, welche Qualifikationen von Geisteswissenschaftlern erwartet werden und welche Beschäftigungsmöglichkeiten es gibt. von Maria Schmitz <p> <a href="http://www.solon-line.de/2007/10/07/humboldt-ist-tot-es-lebe-humboldt/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Schüler heben versunkene Sprachschätze</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 20:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weitere Autoren</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Katrin Bibiella, Das vergessene Wort - Vom Reichtum der deutschen Sprache, Edition Erneuerung geistiger Werte, Bd. 7, Dr. -Ing.-Hans-Joachim-Lenz-Stiftung, Juni 2006, 290 Seiten, ISBN-13 978-3-938088-07-4, € 24,80. Da passives Wehklagen über verlorene Schätze noch nie geholfen hat, konzipierte die Musikerin und Literaturwissenschaftlerin Dr. Katrin Bibiella ein Sprachprojekt, bei dem Schüler der Mittel- und Oberstufe als philologische Schatzgräber tätig wurden.07083_wortbuch_160px.jpg Jeder Teilnehmer erhielt einen kleinen Forschungsauftrag: Aus einem exemplarischen Kunstwerk deutscher Sprache sollten zunächst ungebräuchliche, aus dem Wortschatz verschwundene Worte herausgesucht werden, und anschließend Worte, die "du besonders schön und poetisch" findest bzw. "die zu unserem Wortschatz gehören sollten". Und siehe da: die erste Gruppe der vergessenen Worte erwies sich in der Regel als Fundgrube für die zweite. In einem weiteren Schritt sollten die Schüler beeindruckende Satzgebilde sammeln, die "du herausschreiben würdest, um sie in besonderer Weise zu bewahren", oder sogar "auswendig lernen würdest, damit sie dich durch dein Leben begleiten". So entstand eine faszinierende Quellensammlung von einzigartiger Authentizität, ein Schatzkästlein all dessen, was diese 14-19-Jährigen schön und wertvoll finden, wonach sie offenbar hungern und das sie sich gerne zurückholen wollen. Buchbesprechung von Gabriele Liebig <p> <a href="http://www.solon-line.de/2007/08/13/schuler-heben-versunkene-sprachschatze/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Wissensdarstellung bei Leibniz</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 20:37:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die in den letzten Jahrzehnten exponentiell anwachsende Flut von Wissen (und auch Pseudowissen) schreit förmlich nach neuen Methoden der Wissensdarstellung, mit denen Wissen bewertet, in Relation gesetzt und verwertbar gemacht werden kann. Schon Gottfried Leibniz war dieses Problem der Wissensdarstellung bewußt, und er hat grundlegende Entdeckungen auf diesem Gebiet gemacht, die heute mit der modernen Computertechnik verwirklicht werden können. Von Peter Jaenecke <p> <a href="http://www.solon-line.de/2007/07/20/wissensdarstellung-bei-leibniz/">Weiterlesen</a></p>
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		<title>&#8220;After&#8221;Deutsch (1) &#8212; Sprachenvielfalt oder amerikanisierte Einfaltssprache?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 20:33:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die fortschreitende Anglisierung unserer Sprache ist nicht nur ärgerlich, sie hat weitreichende Konsequenzen auf allen Gebieten. Besonders folgenreich ist diese Entwicklung im Bereich Wissenschaft und Bildung. Die Universitäten werden zu anglisierten Inseln, und sogar an den Schulen ist dieser Prozess in vollem Gange. Forschen und Anwenden, Denken und Sprechen werden voneinander abgeschnitten, die Gesellschaft zweigeteilt in eine Elite, die Englisch spricht und schreibt, und eine Öffentlichkeit, die sich selbst immer weniger versteht. Die Lösung liegt in der Mehrsprachigkeit; mehrere Sprachen lernen und gut beherrschen ist alte europäische Tradition und das beste Mittel gegen Anglisierung und Halbsprachigkeit. Von Rosa Tennenbaum <p> <a href="http://www.solon-line.de/2007/07/20/afterdeutsch-1-sprachenvielfalt-oder-amerikanisierte-einfaltssprache/">Weiterlesen</a></p>
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