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	<title>Kommentare für Solon-line.de</title>
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	<description>Mögliche Wirklichkeiten - Wirkliche Möglichkeiten</description>
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		<title>Kommentar zu Plurale Ökonomie – Reichtum, Entfaltung und Fülle in Zeiten der Krise von Kai Lenuweit</title>
		<link>http://www.solon-line.de/2012/09/23/plurale-okonomie-reichtum-entfaltung-und-fulle-in-zeiten-der-krise/#comment-133</link>
		<dc:creator>Kai Lenuweit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:36:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[besten Dank für die ausgezeichnete Besprechung ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>besten Dank für die ausgezeichnete Besprechung <img src='http://www.solon-line.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das drohende Ende der repräsentativen Demokratie von Menschenrechtsaktivist</title>
		<link>http://www.solon-line.de/2011/01/09/das-drohende-ende-der-reprasentativen-demokratie/#comment-86</link>
		<dc:creator>Menschenrechtsaktivist</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 09:06:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gewaltenteilung, Legitimationskette, Demokratie usw. existieren in Deutschland nicht, was u.a. der Fall Mollath beweist.
Die Konstrukteure unserer westlichen Demokratien hatten sich offenbar weder das Wissen der Verhaltensforschung angeeignet, noch die alten Schriften von Montesquieu und Beccaria gelesen, denn unsere Gesellschaftsordnung wurde nach der fiktiven Behauptung, dass Herrschende sich nach Gesetz und Recht richten, konstruiert (vgl. Vortrag Ridders, http://www.gewaltenteilung.de/demokratieprinzip.htm ). Das im Grundgesetz niedergeschriebene Gewaltenteilungsprinzip ist nur ein moralischer Appell an die Justiz- http://www.gewaltenteilung.de/einf_druck.htm .Das Volk wird für blöd gehalten, denn fiktive und gelehrte Behauptungen wie Gewaltenteilungsprinzip, Demokratieprinzip, Rechtsstaatsprinzip, Volkssouveränität und Legitimationskette (John Locke) sind wertlos, weil wegen dem Machtmissbrauch durch Amtsträger die Theorie nicht mit der Realität übereinstimmt. Bei der Legitimationskette wird z.B. ein simpler Legitimationszusammenhang konstruiert: das Volk wählt das Parlament, das Parlament wählt die Regierung, die Regierung wählt den Amtswalter (bzw. benutzt ihre hierarchische Leitungsmacht, um ihm entsprechende Anweisung zu erteilen). Auf diese Weise erscheint dann alles Verwaltungshandeln als Ausdruck des Volkswillens und ist dadurch demokratisch legitimiert, obwohl sich in der Rechtswirklichkeit jener Volkswillen – bis er über das Parlament, die Regierung und den Amtswalter nach außen in Erscheinung tritt – weitgehend verflüchtigt haben dürfte. (aus: http://www.gewaltenteilung.de/haeuser2.htm ).
Offenbar wurde die etwa 400 Jahre alte Philosophie des John Locke ( http://de.wikipedia.org/wiki/John_Locke ) herangezogen. Unsere Regierungen „übersehen“ dabei, dass sie die Naturrechte Leben, Freiheit und Eigentum zu beschützen haben und ein Widerstandsrecht der Untertanen besteht, wenn diese Bedingungen nicht erfüllt sind. Die Richter sind nach Art. 97 Abs. 1 GG unabhängig und nur dem Gesetze unterworfen, sie sehen aber offenbar meist nur ihre Unabhängigkeit. 
Die Oberschicht ist immer erfinderisch, wenn es darum geht, Machtmissbrauch zu vertuschen und Herrschaftsansprüche zu rechtfertigen. Schon Kindern wird in Schulen Quatsch gelehrt. Das war auch in der DDR so. Was auf das Blatt Papier geschrieben wird, ist ganz gleichgültig, wenn es der realen Lage der Dinge, den tatsächlichen Machtverhältnissen widerspricht....&quot; - http://www.gewaltenteilung.de/lassalle.htm .
Ein Vordenker der Gewaltenteilung, Montesquieu, sah das Verbot der Gesetzesauslegung der Richter als zwingende Folge der Gewaltenteilung an. Sein Mitstreiter Cesare Beccaria hatte von „allerletzten Raffinessen jener bei den Tyrannen nur allzu bekannten Wissenschaft“ geschrieben. Beim Fall Mollath wurde und wird die Gewaltenteilung mit den Raffinessen der willkürlichen Gesetzesauslegung und der Psychiatrie ausgehebelt, wobei viele beteiligt waren bzw. sind. http://www.gustl-for-help.de/ 
Ähnliche Tatsachen unter http://unschuldige.homepage.t-online.de/ .
Was auf das Blatt Papier geschrieben wird, ist ganz gleichgültig, wenn es der realen Lage der Dinge, den tatsächlichen Machtverhältnissen widerspricht....&quot; 
Vor etwa 30 Jahren wurde ich als DDR-Flüchtling vom Bundesverfassungsschutz befragt. Ich äußerte u.a., dass mich in der DDR der Machtmissbrauch und die Heuchelei gestört hatten. Der Beamte meinte sinngemäß, dass in der BRD gegen Machtmissbrauch meist schon das Androhen von Veröffentlichung in Medien helfen würde. Das erschien mir schon damals als ein zu schwaches Argument für Rechtsstaatlichkeit.
Inzwischen habe ich immer wieder erfahren, dass auch in der BRD gegen Heuchelei und Machtmissbrauch „kein Kraut gewachsen“ ist. Der Fall Mollath beweist, dass es schon schwierig ist, durch intensive Veröffentlichungen in diversen Medien Menschenrechte zu bekommen.
Zum praktizierten Machtmissbrauch paar Angaben einer größeren Gruppe von anderen Erfahrenen:
Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen (nebst Justizministerien, Petitionsausschüssen etc.) fehlt wegen gewollter Verdrehungsabsicht der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit. Hauptverantwortlich für das perfide Rechtschaos mit Methode sind die Parlamentsabgeordneten, das Bundesverfassungsgericht und auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Einzelfallgerechtigkeit gibt es selbst in schwersten Fällen für die meisten Betroffenen nicht. Das bedeutet, sie sind hilflos der Willkür des Staates und den schweren Folgen dieser Willkür ausgeliefert. Dieses System ist darauf angelegt, Menschen zu zerstören. Der Schutz des Grundrechts steht zwar auf dem Papier, wird aber in der Praxis weitgehendst ignoriert... Die jeweiligen die Demokratie sichernden Grundregeln waren und sind unzureichend und haben versagt. Diktatoren, wie Diktatorengemeinschaften, sind, wie die Zeitgeschichte belegt, deshalb auch in solchen angeblichen Demokratien möglich, die ihr wahres Ansinnen jedoch mit einem demokratischen Gewand umgeben... Die Bürger sind aufgerufen, sich am Widerstand gegen die bestehenden und uns erwartenden Verhältnisse zu beteiligen. ( vgl. http://unschuldige.homepage.t-online.de/ ). 
Dieses Widerstandsrecht wurde mit Art. 20 Abs. 4 GG niedergeschrieben. 
Paar Links mit Zeugenangaben von ehemaligen Richtern zum Rechtsmissbrauch mit Gleichschaltung der Obrigkeiten: 
Gesetzliche Verstöße eines Richters werden z.B. vom Landgerichtspräsidenten, vom Präsidenten des Oberlandesgerichts und vom Justizministerium gedeckt, vgl. http://www.odenwald-geschichten.de/?p=682 . Weitere Angaben von ehemaligen Richtern unter: http://volksbetrugpunktnet.files.wordpress.com/2012/12/justiz.pdf , http://www.politaia.org/politik/fall-mollath-offener-brief-des-richter-i-r-heindl-an-beate-merk/ , http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740 , http://www.hoerbuchkids.de/hu/mr/homepage/justiz/info.php?id=134 .
Beim Aufbau unserer Gesellschaftsordnung wurden offenbar das angeborene Hörigkeits- und Unterjochungsverhalten, vgl. z.B. http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/didaktik/experiment/experiment_beispiel.html sowie die angeborene Gruppenaggressivität (vgl. z.B. http://users.auth.gr/gtsiakal/AcrobatArxeia/Tsiakalos_Xenophobie.pdf ) übersehen. Dadurch funktionieren Heuchelei und Machtmissbrauch gut und Gewaltenteilung, Legitimationskette, Rechtsstaat u.ä. funktionieren nicht.
Bei der Grundrechtepartei sind Opfer des Machtmissbrauchs organisiert. Man möchte eine Haft- und Folgebeseitigungspflicht für Justizangestellte bei Rechtsbeugung durchsetzen - http://grundrechtepartei.de/Grundrechtepartei:Agenda_2013 . Das ist notwendig. Der Vorwurf der Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt gegen Richter oder Staatsanwälte sollte von unabhängigen Gremien untersucht und beurteilt werden. Einem Untersuchungsgremium zur Untersuchung von Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt dürfen keine Richter, Staatsanwälte und Justizangestellte aus dem unmittelbaren Arbeitsumfeld der Beklagten oder aus Ständeorganisationen angehören. http://www.flegel-g.de/index-basis.html 
Andere Obrigkeiten sollten bei Rechtsbeugung bzw. Schlamperei auch persönlich in Anspruch genommen werden können.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gewaltenteilung, Legitimationskette, Demokratie usw. existieren in Deutschland nicht, was u.a. der Fall Mollath beweist.<br />
Die Konstrukteure unserer westlichen Demokratien hatten sich offenbar weder das Wissen der Verhaltensforschung angeeignet, noch die alten Schriften von Montesquieu und Beccaria gelesen, denn unsere Gesellschaftsordnung wurde nach der fiktiven Behauptung, dass Herrschende sich nach Gesetz und Recht richten, konstruiert (vgl. Vortrag Ridders, <a href="http://www.gewaltenteilung.de/demokratieprinzip.htm" rel="nofollow">http://www.gewaltenteilung.de/demokratieprinzip.htm</a> ). Das im Grundgesetz niedergeschriebene Gewaltenteilungsprinzip ist nur ein moralischer Appell an die Justiz- <a href="http://www.gewaltenteilung.de/einf_druck.htm" rel="nofollow">http://www.gewaltenteilung.de/einf_druck.htm</a> .Das Volk wird für blöd gehalten, denn fiktive und gelehrte Behauptungen wie Gewaltenteilungsprinzip, Demokratieprinzip, Rechtsstaatsprinzip, Volkssouveränität und Legitimationskette (John Locke) sind wertlos, weil wegen dem Machtmissbrauch durch Amtsträger die Theorie nicht mit der Realität übereinstimmt. Bei der Legitimationskette wird z.B. ein simpler Legitimationszusammenhang konstruiert: das Volk wählt das Parlament, das Parlament wählt die Regierung, die Regierung wählt den Amtswalter (bzw. benutzt ihre hierarchische Leitungsmacht, um ihm entsprechende Anweisung zu erteilen). Auf diese Weise erscheint dann alles Verwaltungshandeln als Ausdruck des Volkswillens und ist dadurch demokratisch legitimiert, obwohl sich in der Rechtswirklichkeit jener Volkswillen – bis er über das Parlament, die Regierung und den Amtswalter nach außen in Erscheinung tritt – weitgehend verflüchtigt haben dürfte. (aus: <a href="http://www.gewaltenteilung.de/haeuser2.htm" rel="nofollow">http://www.gewaltenteilung.de/haeuser2.htm</a> ).<br />
Offenbar wurde die etwa 400 Jahre alte Philosophie des John Locke ( <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Locke" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/John_Locke</a> ) herangezogen. Unsere Regierungen „übersehen“ dabei, dass sie die Naturrechte Leben, Freiheit und Eigentum zu beschützen haben und ein Widerstandsrecht der Untertanen besteht, wenn diese Bedingungen nicht erfüllt sind. Die Richter sind nach Art. 97 Abs. 1 GG unabhängig und nur dem Gesetze unterworfen, sie sehen aber offenbar meist nur ihre Unabhängigkeit.<br />
Die Oberschicht ist immer erfinderisch, wenn es darum geht, Machtmissbrauch zu vertuschen und Herrschaftsansprüche zu rechtfertigen. Schon Kindern wird in Schulen Quatsch gelehrt. Das war auch in der DDR so. Was auf das Blatt Papier geschrieben wird, ist ganz gleichgültig, wenn es der realen Lage der Dinge, den tatsächlichen Machtverhältnissen widerspricht&#8230;.&#8221; &#8211; <a href="http://www.gewaltenteilung.de/lassalle.htm" rel="nofollow">http://www.gewaltenteilung.de/lassalle.htm</a> .<br />
Ein Vordenker der Gewaltenteilung, Montesquieu, sah das Verbot der Gesetzesauslegung der Richter als zwingende Folge der Gewaltenteilung an. Sein Mitstreiter Cesare Beccaria hatte von „allerletzten Raffinessen jener bei den Tyrannen nur allzu bekannten Wissenschaft“ geschrieben. Beim Fall Mollath wurde und wird die Gewaltenteilung mit den Raffinessen der willkürlichen Gesetzesauslegung und der Psychiatrie ausgehebelt, wobei viele beteiligt waren bzw. sind. <a href="http://www.gustl-for-help.de/" rel="nofollow">http://www.gustl-for-help.de/</a><br />
Ähnliche Tatsachen unter <a href="http://unschuldige.homepage.t-online.de/" rel="nofollow">http://unschuldige.homepage.t-online.de/</a> .<br />
Was auf das Blatt Papier geschrieben wird, ist ganz gleichgültig, wenn es der realen Lage der Dinge, den tatsächlichen Machtverhältnissen widerspricht&#8230;.&#8221;<br />
Vor etwa 30 Jahren wurde ich als DDR-Flüchtling vom Bundesverfassungsschutz befragt. Ich äußerte u.a., dass mich in der DDR der Machtmissbrauch und die Heuchelei gestört hatten. Der Beamte meinte sinngemäß, dass in der BRD gegen Machtmissbrauch meist schon das Androhen von Veröffentlichung in Medien helfen würde. Das erschien mir schon damals als ein zu schwaches Argument für Rechtsstaatlichkeit.<br />
Inzwischen habe ich immer wieder erfahren, dass auch in der BRD gegen Heuchelei und Machtmissbrauch „kein Kraut gewachsen“ ist. Der Fall Mollath beweist, dass es schon schwierig ist, durch intensive Veröffentlichungen in diversen Medien Menschenrechte zu bekommen.<br />
Zum praktizierten Machtmissbrauch paar Angaben einer größeren Gruppe von anderen Erfahrenen:<br />
Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen (nebst Justizministerien, Petitionsausschüssen etc.) fehlt wegen gewollter Verdrehungsabsicht der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit. Hauptverantwortlich für das perfide Rechtschaos mit Methode sind die Parlamentsabgeordneten, das Bundesverfassungsgericht und auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Einzelfallgerechtigkeit gibt es selbst in schwersten Fällen für die meisten Betroffenen nicht. Das bedeutet, sie sind hilflos der Willkür des Staates und den schweren Folgen dieser Willkür ausgeliefert. Dieses System ist darauf angelegt, Menschen zu zerstören. Der Schutz des Grundrechts steht zwar auf dem Papier, wird aber in der Praxis weitgehendst ignoriert&#8230; Die jeweiligen die Demokratie sichernden Grundregeln waren und sind unzureichend und haben versagt. Diktatoren, wie Diktatorengemeinschaften, sind, wie die Zeitgeschichte belegt, deshalb auch in solchen angeblichen Demokratien möglich, die ihr wahres Ansinnen jedoch mit einem demokratischen Gewand umgeben&#8230; Die Bürger sind aufgerufen, sich am Widerstand gegen die bestehenden und uns erwartenden Verhältnisse zu beteiligen. ( vgl. <a href="http://unschuldige.homepage.t-online.de/" rel="nofollow">http://unschuldige.homepage.t-online.de/</a> ).<br />
Dieses Widerstandsrecht wurde mit Art. 20 Abs. 4 GG niedergeschrieben.<br />
Paar Links mit Zeugenangaben von ehemaligen Richtern zum Rechtsmissbrauch mit Gleichschaltung der Obrigkeiten:<br />
Gesetzliche Verstöße eines Richters werden z.B. vom Landgerichtspräsidenten, vom Präsidenten des Oberlandesgerichts und vom Justizministerium gedeckt, vgl. <a href="http://www.odenwald-geschichten.de/?p=682" rel="nofollow">http://www.odenwald-geschichten.de/?p=682</a> . Weitere Angaben von ehemaligen Richtern unter: <a href="http://volksbetrugpunktnet.files.wordpress.com/2012/12/justiz.pdf" rel="nofollow">http://volksbetrugpunktnet.files.wordpress.com/2012/12/justiz.pdf</a> , <a href="http://www.politaia.org/politik/fall-mollath-offener-brief-des-richter-i-r-heindl-an-beate-merk/" rel="nofollow">http://www.politaia.org/politik/fall-mollath-offener-brief-des-richter-i-r-heindl-an-beate-merk/</a> , <a href="http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740" rel="nofollow">http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740</a> , <a href="http://www.hoerbuchkids.de/hu/mr/homepage/justiz/info.php?id=134" rel="nofollow">http://www.hoerbuchkids.de/hu/mr/homepage/justiz/info.php?id=134</a> .<br />
Beim Aufbau unserer Gesellschaftsordnung wurden offenbar das angeborene Hörigkeits- und Unterjochungsverhalten, vgl. z.B. <a href="http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/didaktik/experiment/experiment_beispiel.html" rel="nofollow">http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/didaktik/experiment/experiment_beispiel.html</a> sowie die angeborene Gruppenaggressivität (vgl. z.B. <a href="http://users.auth.gr/gtsiakal/AcrobatArxeia/Tsiakalos_Xenophobie.pdf" rel="nofollow">http://users.auth.gr/gtsiakal/AcrobatArxeia/Tsiakalos_Xenophobie.pdf</a> ) übersehen. Dadurch funktionieren Heuchelei und Machtmissbrauch gut und Gewaltenteilung, Legitimationskette, Rechtsstaat u.ä. funktionieren nicht.<br />
Bei der Grundrechtepartei sind Opfer des Machtmissbrauchs organisiert. Man möchte eine Haft- und Folgebeseitigungspflicht für Justizangestellte bei Rechtsbeugung durchsetzen &#8211; <a href="http://grundrechtepartei.de/Grundrechtepartei:Agenda_2013" rel="nofollow">http://grundrechtepartei.de/Grundrechtepartei:Agenda_2013</a> . Das ist notwendig. Der Vorwurf der Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt gegen Richter oder Staatsanwälte sollte von unabhängigen Gremien untersucht und beurteilt werden. Einem Untersuchungsgremium zur Untersuchung von Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt dürfen keine Richter, Staatsanwälte und Justizangestellte aus dem unmittelbaren Arbeitsumfeld der Beklagten oder aus Ständeorganisationen angehören. <a href="http://www.flegel-g.de/index-basis.html" rel="nofollow">http://www.flegel-g.de/index-basis.html</a><br />
Andere Obrigkeiten sollten bei Rechtsbeugung bzw. Schlamperei auch persönlich in Anspruch genommen werden können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu China – An Attempt at Understanding a Complex Power Structure von Dr. Birgit Wetzel</title>
		<link>http://www.solon-line.de/2012/02/10/china-an-attempt-at-understanding-a-complex-power-structure/#comment-83</link>
		<dc:creator>Dr. Birgit Wetzel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 14:54:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Thank you!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thank you!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu China – An Attempt at Understanding a Complex Power Structure von Dr. Birgit Wetzel</title>
		<link>http://www.solon-line.de/2012/02/10/china-an-attempt-at-understanding-a-complex-power-structure/#comment-82</link>
		<dc:creator>Dr. Birgit Wetzel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 14:53:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Thank your for this excellent and deeply founded information!
I have dome some braosdcastings about China - it is so different, does not meet our categories, but is unique!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thank your for this excellent and deeply founded information!<br />
I have dome some braosdcastings about China &#8211; it is so different, does not meet our categories, but is unique!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Plurale Ökonomie – Reichtum, Entfaltung und Fülle in Zeiten der Krise von adrienne Goehler</title>
		<link>http://www.solon-line.de/2012/09/23/plurale-okonomie-reichtum-entfaltung-und-fulle-in-zeiten-der-krise/#comment-36</link>
		<dc:creator>adrienne Goehler</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 16:07:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.solon-line.de/?p=953#comment-36</guid>
		<description><![CDATA[Lieber Frank Hahn, 
ein wirklich ausgezeichneter Artikel!! 
beste Grüße
AG]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Frank Hahn,<br />
ein wirklich ausgezeichneter Artikel!!<br />
beste Grüße<br />
AG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Looking beyond the honeymoon von Madhulika Reddy</title>
		<link>http://www.solon-line.de/2012/10/16/looking-beyond-the-honeymoon/#comment-34</link>
		<dc:creator>Madhulika Reddy</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 09:23:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit der Schlussbemerkung konnte ich mich nicht anfreunden. Ich wuesste nicht von welcher brutaler Realitaet die Rede ist. Die Autoren haetten eher von den grossen strategischen Zielen der Amerikaner reden sollen als von den Indern. Die USA hat Indien, m.E., gross entdeckt, um China einzudaemmen nicht wegen der potentiellen Grossmacht Indien. Ich bin auch der Auffassung, dass die Amerikaner z.Z. uns eher brauchen als umgekehrt, und zwar wegen Pakistan, Afghanistan und nicht zuletzt China. In der Sache Iran liessen wir uns nicht unter Druck setzen. Manmohan Singhs hartnaeckige Hinwendung zu USA  (zu Bush damals: “India loves you”!!) ist bemerkenswert; das einzige Mal, das er Durchsetzungsvermoegen zeigte war in der Sache Nuklearabkommen mit USA.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Schlussbemerkung konnte ich mich nicht anfreunden. Ich wuesste nicht von welcher brutaler Realitaet die Rede ist. Die Autoren haetten eher von den grossen strategischen Zielen der Amerikaner reden sollen als von den Indern. Die USA hat Indien, m.E., gross entdeckt, um China einzudaemmen nicht wegen der potentiellen Grossmacht Indien. Ich bin auch der Auffassung, dass die Amerikaner z.Z. uns eher brauchen als umgekehrt, und zwar wegen Pakistan, Afghanistan und nicht zuletzt China. In der Sache Iran liessen wir uns nicht unter Druck setzen. Manmohan Singhs hartnaeckige Hinwendung zu USA  (zu Bush damals: “India loves you”!!) ist bemerkenswert; das einzige Mal, das er Durchsetzungsvermoegen zeigte war in der Sache Nuklearabkommen mit USA.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Industrielle Entwicklung und Verortung Russlands in der globalen Machtstruktur von Russland verzichtet offenbar auf Eisenbahn-Ausbau</title>
		<link>http://www.solon-line.de/2012/07/16/industrielle-entwicklung-und-verortung-russlands-in-der-globalen-machtstruktur/#comment-31</link>
		<dc:creator>Russland verzichtet offenbar auf Eisenbahn-Ausbau</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 11:30:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.solon-line.de/?p=792#comment-31</guid>
		<description><![CDATA[[...] Kerber im Ranking auf Platz sechs  Emotionen: 11*    In Blogs gefunden: Industrielle Entwicklung und Verortung Russlands in der globalen Es geh&#246;rt zu den BRICSStaaten Brasilien Russland China Indien S&#252;dafrikanische Union die [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kerber im Ranking auf Platz sechs  Emotionen: 11*    In Blogs gefunden: Industrielle Entwicklung und Verortung Russlands in der globalen Es geh&ouml;rt zu den BRICSStaaten Brasilien Russland China Indien S&uuml;dafrikanische Union die [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Denken mit Glissant – Poesie und Philosophie der Vielfalt aus karibischer Sicht von patrickgrete</title>
		<link>http://www.solon-line.de/2012/08/12/denken-mit-glissant-poesie-und-philosophie-der-vielfalt-aus-karibischer-sicht/#comment-29</link>
		<dc:creator>patrickgrete</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2012 21:11:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.solon-line.de/?p=802#comment-29</guid>
		<description><![CDATA[Lieber Frank,

Dein Text reizt zu mehrfachen Kommentaren. Hier sind einige von meinen. 

Zum einen das Thema Dekonstruktionismus (heißt es nicht eher Dekonstruktivismus?). Wann immer ich davon höre, bemerke ich die Schwäche dieses Ismus (wie nahezu jeden anderen Ismus auch): Seine Blindheit für die eigenen Voraussetzungen. Denn: Wer oder was dekonstruiert? Das Subjekt alles um sich herum, nur eben nicht sich selbst. Daher kommt es dann auch zu dem Effekt, dass es die Verbindung zum Anderen verliert. Hier scheint mir Verflüssigung ein geeigneter Ausweg aus der Auflösung zu sein; denn vielleicht ist es ja sinnvoller, sich das Gewordensein des Jetzigen zu vergegenwärtigen und damit die Kategorien des eigenen Geistes (und seines Selbst) zu verflüssigen aber eben nicht zu zerstören. 

Zum nächsten das Thema Opazität. Hier könnte der Rationalist fragen, was denn schlecht am verstehen und verstehen wollen ist. Willst Du etwa eine neue Verzauberung der Welt, in der etwa das Wetter nicht durch komplexe, aber natürliche, Prozesse zustande kommt, sondern durch den Willen und Wohlwollen der Götter? Sollen wir nicht weiter nach den Grundbausteinen des Universums mit Wissenschaft forschen, sondern stattdessen uns mit der Unverstehbarkeit abfinden? Nun; das wohl nicht, aber man muss einen subtilen bis subkutanen Hintergrund von Wissenschaft verstehen: Die Erzeugung von Verfügungsgewalt. Nicht alles wissenschaftliche Forschen ist anwendungsbezogen, aber vieles (wenn nicht gar alles) lässt sich früher oder später anwenden. Wir können die Erkenntnis dann benutzen, um etwas zu beherrschen, was vorher verborgen war. In der Physik und Chemie mag diese Gewalt nur Massenpunkte und Moleküle betreffen, aber schon in Biologie und Medizin wird die methodeninhärente Gewalt in Form von Tierversuchen offenbar. Du brachtest das Beispiel, einen anderen Menschen verstehen zu wollen und ihn seines privaten Kernes, seiner Seele, zu berauben und verbandest das mit Kolonialismus und den Exhibitionismus in den sozialen Netzwerken. Das ist hinreichend schrill, damit sich Menschen aus meiner Generation zurücklehnen können und Kolonialismus als Phänomen der Geschichte abzutun und Dir vorzuwerfen, nicht zu verstehen, wie Facebook et al. funktioniert. Dabei ist die Gewalt doch viel weitverbreiteter. Schauen wir doch mal in die zeitgenössische Philosophie. Auf Fachtagungen habe ich es schon oft erlebt, dass die erste Reaktion auf einen Vortrag mit neuen und „anderen“ Ideen war, die Idee oder den Vortragenden in einen Ismus einzuordnen. Ist das nicht auch Gewalt, zeigt sich hier nicht auch die Unfähigkeit den Anderen anders sein zu lassen und offenbart sich hier nicht mithin der Wahn des Verstehenwollens im Sinne des vertikalen und hierachischem Denken? 

Man kann diesen Gedanken noch weiterführen. Denn hinter dem Verstehenwollen steckt ja der Wunsch, das Andere zu systematisieren und es sich damit einverleiben zu wollen. Es soll Teil des eigenen Systems werden; dann hat es seinen Platz und feste Korrelation zu allem Bekannten, ist unter Kontrolle (und im Zweifelsfalle tot). Dieses Spezifikum europäischer Geistesgeschichte zeitigte (und zeitigt immer noch) bisweilen seltsame Blüten. Denken wir etwa an Lyotards Kritik des Redens von „jüdisch-christlicher Identität“ oder die Titulierung Cohens als Neu-Kantianer (verbunden mit der Kritik an ihm, Kant nicht verstanden zu haben, wenn er über Kant hinaus geht oder ihm widerspricht). 

An dieser Stelle kann dann auch Deine Kritik an den modernen sozialen Netzwerken wieder aufflammen. Dort sind Andere schlicht ausgeblendet. Jeder, der sich mir nicht mit seinem systematisierten Profil zeigt, bei dem die Person auf bestimmte Merkmale und Eigenschaften reduziert wird, kann mir gar nicht begegnen. Während in der realen Welt der Andere mir verschiedentlich begegnen kann (es kann sich ein Gespräch in der Kantine ergeben, ein flüchtiger Blick in der Bahn auf dem Nachhauseweg, ein Vortrag auf einer Veranstaltung, oder der Andere kann mir unverhofft helfen, nachdem mir meine Tasche herunter gefallen ist), ist dies alles in sozialen Netzwerken standardisiert und damit auch verarmt. Die Begegnung kann mich aber auch nicht mehr unverhofft treffen, berühren oder gar verletzen. Ich bleibe in meinem einsamen Kokon. Damit tue ich jedem Anderen und letztlich auch mir selbst Gewalt an. Ich schneide die horizontalen Verknüpfungen alle weg und verschließe mich dem Imaginären.

Ich weiß, dass Du ganz bewusst viele Aspekte des flüssigen Denkens ungesagt und unverstanden gelassen hast; es wäre ja auch blanke Ironie, wenn Du mit Deinem Artikel Glissant und sein Werk ganz zu verstehen und systematisch darzulegen versucht hättest. Vielleicht reizt es Dich aber trotzdem meinen Faden weiter aufzunehmen und weiter zu spinnen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Frank,</p>
<p>Dein Text reizt zu mehrfachen Kommentaren. Hier sind einige von meinen. </p>
<p>Zum einen das Thema Dekonstruktionismus (heißt es nicht eher Dekonstruktivismus?). Wann immer ich davon höre, bemerke ich die Schwäche dieses Ismus (wie nahezu jeden anderen Ismus auch): Seine Blindheit für die eigenen Voraussetzungen. Denn: Wer oder was dekonstruiert? Das Subjekt alles um sich herum, nur eben nicht sich selbst. Daher kommt es dann auch zu dem Effekt, dass es die Verbindung zum Anderen verliert. Hier scheint mir Verflüssigung ein geeigneter Ausweg aus der Auflösung zu sein; denn vielleicht ist es ja sinnvoller, sich das Gewordensein des Jetzigen zu vergegenwärtigen und damit die Kategorien des eigenen Geistes (und seines Selbst) zu verflüssigen aber eben nicht zu zerstören. </p>
<p>Zum nächsten das Thema Opazität. Hier könnte der Rationalist fragen, was denn schlecht am verstehen und verstehen wollen ist. Willst Du etwa eine neue Verzauberung der Welt, in der etwa das Wetter nicht durch komplexe, aber natürliche, Prozesse zustande kommt, sondern durch den Willen und Wohlwollen der Götter? Sollen wir nicht weiter nach den Grundbausteinen des Universums mit Wissenschaft forschen, sondern stattdessen uns mit der Unverstehbarkeit abfinden? Nun; das wohl nicht, aber man muss einen subtilen bis subkutanen Hintergrund von Wissenschaft verstehen: Die Erzeugung von Verfügungsgewalt. Nicht alles wissenschaftliche Forschen ist anwendungsbezogen, aber vieles (wenn nicht gar alles) lässt sich früher oder später anwenden. Wir können die Erkenntnis dann benutzen, um etwas zu beherrschen, was vorher verborgen war. In der Physik und Chemie mag diese Gewalt nur Massenpunkte und Moleküle betreffen, aber schon in Biologie und Medizin wird die methodeninhärente Gewalt in Form von Tierversuchen offenbar. Du brachtest das Beispiel, einen anderen Menschen verstehen zu wollen und ihn seines privaten Kernes, seiner Seele, zu berauben und verbandest das mit Kolonialismus und den Exhibitionismus in den sozialen Netzwerken. Das ist hinreichend schrill, damit sich Menschen aus meiner Generation zurücklehnen können und Kolonialismus als Phänomen der Geschichte abzutun und Dir vorzuwerfen, nicht zu verstehen, wie Facebook et al. funktioniert. Dabei ist die Gewalt doch viel weitverbreiteter. Schauen wir doch mal in die zeitgenössische Philosophie. Auf Fachtagungen habe ich es schon oft erlebt, dass die erste Reaktion auf einen Vortrag mit neuen und „anderen“ Ideen war, die Idee oder den Vortragenden in einen Ismus einzuordnen. Ist das nicht auch Gewalt, zeigt sich hier nicht auch die Unfähigkeit den Anderen anders sein zu lassen und offenbart sich hier nicht mithin der Wahn des Verstehenwollens im Sinne des vertikalen und hierachischem Denken? </p>
<p>Man kann diesen Gedanken noch weiterführen. Denn hinter dem Verstehenwollen steckt ja der Wunsch, das Andere zu systematisieren und es sich damit einverleiben zu wollen. Es soll Teil des eigenen Systems werden; dann hat es seinen Platz und feste Korrelation zu allem Bekannten, ist unter Kontrolle (und im Zweifelsfalle tot). Dieses Spezifikum europäischer Geistesgeschichte zeitigte (und zeitigt immer noch) bisweilen seltsame Blüten. Denken wir etwa an Lyotards Kritik des Redens von „jüdisch-christlicher Identität“ oder die Titulierung Cohens als Neu-Kantianer (verbunden mit der Kritik an ihm, Kant nicht verstanden zu haben, wenn er über Kant hinaus geht oder ihm widerspricht). </p>
<p>An dieser Stelle kann dann auch Deine Kritik an den modernen sozialen Netzwerken wieder aufflammen. Dort sind Andere schlicht ausgeblendet. Jeder, der sich mir nicht mit seinem systematisierten Profil zeigt, bei dem die Person auf bestimmte Merkmale und Eigenschaften reduziert wird, kann mir gar nicht begegnen. Während in der realen Welt der Andere mir verschiedentlich begegnen kann (es kann sich ein Gespräch in der Kantine ergeben, ein flüchtiger Blick in der Bahn auf dem Nachhauseweg, ein Vortrag auf einer Veranstaltung, oder der Andere kann mir unverhofft helfen, nachdem mir meine Tasche herunter gefallen ist), ist dies alles in sozialen Netzwerken standardisiert und damit auch verarmt. Die Begegnung kann mich aber auch nicht mehr unverhofft treffen, berühren oder gar verletzen. Ich bleibe in meinem einsamen Kokon. Damit tue ich jedem Anderen und letztlich auch mir selbst Gewalt an. Ich schneide die horizontalen Verknüpfungen alle weg und verschließe mich dem Imaginären.</p>
<p>Ich weiß, dass Du ganz bewusst viele Aspekte des flüssigen Denkens ungesagt und unverstanden gelassen hast; es wäre ja auch blanke Ironie, wenn Du mit Deinem Artikel Glissant und sein Werk ganz zu verstehen und systematisch darzulegen versucht hättest. Vielleicht reizt es Dich aber trotzdem meinen Faden weiter aufzunehmen und weiter zu spinnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die „apolitische Politik von Auschwitz“ – Fragen zum Verhältnis von Vernunft und Moral von frankhahn</title>
		<link>http://www.solon-line.de/2012/06/29/die-apolitische-politik-von-auschwitz-fragen-zum-verhaltnis-von-vernunft-und-moral/#comment-28</link>
		<dc:creator>frankhahn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 19:54:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.solon-line.de/?p=789#comment-28</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Pätzold,

zunächst danke ich Ihnen für den Kommentar zu meinem Artikel „Die apolitische Politik von Auschwitz….“ – wobei Ihr Text ja nicht ein Kommentar im eigentlichen Sinne ist, sondern ein Zitat. Bemerkenswert insofern schon, weil – zumal im Umfeld deutschen Philosophierens – Scheu, Angst oder Wegblenden groß sind, wenn es um Heideggers Mitverantwortung geht, die aus solch geschwollenen Worten wie Seinsgeschick uns immer wieder frösteln macht. Wenngleich ich natürlich das berüchtigte Eichmann-Zitat zum kategorischen Imperativ kenne, erscheint mir hinsichtlich Immanuel Kants größte Zurückhaltung geboten. Auf sehr dezente und kluge Weise hat sich – nach meinem Empfinden – Jean-Francois Lyotard in seinem großen, auf Auschwitz „antwortenden“ Werk „Der Widerstreit“ mit den Schwächen der Kantschen Argumentation auseinandergesetzt. Sie merken schon, dass mich Ihr Text angeregt hat, den Faden weiter zu verfolgen und auch wohl das Gespräch zu suchen. Ich schreibe Ihnen noch persönlich mit meinen Kontaktdaten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pätzold,</p>
<p>zunächst danke ich Ihnen für den Kommentar zu meinem Artikel „Die apolitische Politik von Auschwitz….“ – wobei Ihr Text ja nicht ein Kommentar im eigentlichen Sinne ist, sondern ein Zitat. Bemerkenswert insofern schon, weil – zumal im Umfeld deutschen Philosophierens – Scheu, Angst oder Wegblenden groß sind, wenn es um Heideggers Mitverantwortung geht, die aus solch geschwollenen Worten wie Seinsgeschick uns immer wieder frösteln macht. Wenngleich ich natürlich das berüchtigte Eichmann-Zitat zum kategorischen Imperativ kenne, erscheint mir hinsichtlich Immanuel Kants größte Zurückhaltung geboten. Auf sehr dezente und kluge Weise hat sich – nach meinem Empfinden – Jean-Francois Lyotard in seinem großen, auf Auschwitz „antwortenden“ Werk „Der Widerstreit“ mit den Schwächen der Kantschen Argumentation auseinandergesetzt. Sie merken schon, dass mich Ihr Text angeregt hat, den Faden weiter zu verfolgen und auch wohl das Gespräch zu suchen. Ich schreibe Ihnen noch persönlich mit meinen Kontaktdaten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die „apolitische Politik von Auschwitz“ – Fragen zum Verhältnis von Vernunft und Moral von Bjoern Paetzoldt</title>
		<link>http://www.solon-line.de/2012/06/29/die-apolitische-politik-von-auschwitz-fragen-zum-verhaltnis-von-vernunft-und-moral/#comment-26</link>
		<dc:creator>Bjoern Paetzoldt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 13:34:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Themenkomplex ´Intelligenz und Nationalsozialismus´folgender bedenkenswerte Dialog:

&quot;Er: Ich wage zu behaupten, die Naziherrschaft hätte ohne Mithilfe der gesellschaftlichen Eliten keinen Bestand gehabt. Die Faschisten wären an den Unzulänglichkeiten ihrer eigenen Dummheit gescheitert.

Nandinda: Sehr gewagt! Ich will das nicht weiter kommentieren... Aber vielleicht kannst du mir darin folgen, dass Widerstand der Intellektuellen das Regime eher zu Fall hätte bringen können. Oder willst du leugnen, dass logisches Denken Voraussetzung vernünftigen Schlussfolgerns ist, das zu vernünftigem Handeln führt?

Er: Logik hat keine Moral...

Nandinda: ...Wie steht es mit Immanuel Kant und seinem ´Kategorischen Imperativ´?

Er: ...Und dem ´furchtbaren Juristen´ Carl Schmitt? Und Martin Heidegger, dem ´konsequentesten Philosophen des Zwanzigsten Jahrhunderts´? Beide Faschisten, die dem ´Führer´ als oberste Rechtsinstanz huldigten und jedes Verbrechen der Nationalsozialisten für legitim erklärten!

Nandinda: Reflektionen über die ´Frage nach dem Sinn von Sein... Dekonstruktivismus...´

Er: Wer, wie Heidegger in seinen ´Bremer Vorträgen´ noch 1949, vier Jahre nach Ende der Naziherrschaft, ´die Fabrikation von Leichen in Gaskammern und Vernichtungslagern´als ´im Wesen das Selbe´ wie die ´motorisierte Ernährungsindustrie... des Ackerbaus´ bezeichnet und die Vernichtung der Juden als ´Seinsgeschick´ versteht, bei dem es keine Schuld und keine Schuldigen gibt, kann sich auch durch die Höhenflüge einer gedrechselten Gedankenakrobatik der Verantwortung für seine ruchlose Gesinnung nicht entziehen! Mich ekeln diese pseudointellektuellen Erklärungs- und Rechtfertigungsversuche an. Das ist doch alles nur gequirlte Scheiße!&quot;

(Zitiert aus: NANDINDA, Draußen ist Freiheit... Eine deutsche Nachkriegsbiographie, Deutsche Literaturgesellschaft, Berlin 2009, S. 714f)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Themenkomplex ´Intelligenz und Nationalsozialismus´folgender bedenkenswerte Dialog:</p>
<p>&#8220;Er: Ich wage zu behaupten, die Naziherrschaft hätte ohne Mithilfe der gesellschaftlichen Eliten keinen Bestand gehabt. Die Faschisten wären an den Unzulänglichkeiten ihrer eigenen Dummheit gescheitert.</p>
<p>Nandinda: Sehr gewagt! Ich will das nicht weiter kommentieren&#8230; Aber vielleicht kannst du mir darin folgen, dass Widerstand der Intellektuellen das Regime eher zu Fall hätte bringen können. Oder willst du leugnen, dass logisches Denken Voraussetzung vernünftigen Schlussfolgerns ist, das zu vernünftigem Handeln führt?</p>
<p>Er: Logik hat keine Moral&#8230;</p>
<p>Nandinda: &#8230;Wie steht es mit Immanuel Kant und seinem ´Kategorischen Imperativ´?</p>
<p>Er: &#8230;Und dem ´furchtbaren Juristen´ Carl Schmitt? Und Martin Heidegger, dem ´konsequentesten Philosophen des Zwanzigsten Jahrhunderts´? Beide Faschisten, die dem ´Führer´ als oberste Rechtsinstanz huldigten und jedes Verbrechen der Nationalsozialisten für legitim erklärten!</p>
<p>Nandinda: Reflektionen über die ´Frage nach dem Sinn von Sein&#8230; Dekonstruktivismus&#8230;´</p>
<p>Er: Wer, wie Heidegger in seinen ´Bremer Vorträgen´ noch 1949, vier Jahre nach Ende der Naziherrschaft, ´die Fabrikation von Leichen in Gaskammern und Vernichtungslagern´als ´im Wesen das Selbe´ wie die ´motorisierte Ernährungsindustrie&#8230; des Ackerbaus´ bezeichnet und die Vernichtung der Juden als ´Seinsgeschick´ versteht, bei dem es keine Schuld und keine Schuldigen gibt, kann sich auch durch die Höhenflüge einer gedrechselten Gedankenakrobatik der Verantwortung für seine ruchlose Gesinnung nicht entziehen! Mich ekeln diese pseudointellektuellen Erklärungs- und Rechtfertigungsversuche an. Das ist doch alles nur gequirlte Scheiße!&#8221;</p>
<p>(Zitiert aus: NANDINDA, Draußen ist Freiheit&#8230; Eine deutsche Nachkriegsbiographie, Deutsche Literaturgesellschaft, Berlin 2009, S. 714f)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Industrielle Entwicklung und Verortung Russlands in der globalen Machtstruktur von Richtungsstreit in der Schuldenkrise wird härter</title>
		<link>http://www.solon-line.de/2012/07/16/industrielle-entwicklung-und-verortung-russlands-in-der-globalen-machtstruktur/#comment-25</link>
		<dc:creator>Richtungsstreit in der Schuldenkrise wird härter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 21:10:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] will Organspenden-Aufsicht verstaatlichen  Emotionen: 11*    In Blogs gefunden: Industrielle Entwicklung und Verortung Russlands in der globalen Auf dem Hintergrund eines in der Zukunft immer h&#228;rter werdenden Wettbewerbs der Weltm&#228;chte [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] will Organspenden-Aufsicht verstaatlichen  Emotionen: 11*    In Blogs gefunden: Industrielle Entwicklung und Verortung Russlands in der globalen Auf dem Hintergrund eines in der Zukunft immer h&auml;rter werdenden Wettbewerbs der Weltm&auml;chte [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Henry Kissinger “On China” – Analyse eines Konzepts von Europas Solarfirmen schmieden Allianz gegen China-Konkurrenz</title>
		<link>http://www.solon-line.de/2012/04/27/henry-kissinger-on-china-analyse-eines-konzepts/#comment-24</link>
		<dc:creator>Europas Solarfirmen schmieden Allianz gegen China-Konkurrenz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 07:51:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.solon-line.de/?p=747#comment-24</guid>
		<description><![CDATA[[...] stellt Verfahren gegen Berlusconi ein; Konkurrenz f&#252;r die GEMA; Webnutzer werden zu Machern Henry Kissinger On China Analyse eines Konzepts &#171; Solonlinede Ausrufung der Volksrepublik China 16 Dezember 1949 nach Moskau gereist sei um mit der Sowjetunion [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] stellt Verfahren gegen Berlusconi ein; Konkurrenz f&uuml;r die GEMA; Webnutzer werden zu Machern Henry Kissinger On China Analyse eines Konzepts &laquo; Solonlinede Ausrufung der Volksrepublik China 16 Dezember 1949 nach Moskau gereist sei um mit der Sowjetunion [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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