Hinweise für Autoren

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Hinweise für Autoren

Das Online-Journal Solon-line steht allen Autoren offen, die Beiträge hier veröffentlichen möchten. Inhaltliche und qualitative Vorgaben sind in der Leitlinie (obiger Menüpunkt „Worum es uns geht“) dargelegt. Manuskripte können in elektronischer Form direkt an einen Redakteur und in Kopie an die Redaktion geschickt werden. Die Redaktion entscheidet einvernehmlich über die Veröffentlichung. Im Falle einer Veröffentlichung räumt der Autor dem Domaininhaber von Solon-line das nicht-exklusive dauerhafte Nutzungsrecht für die elektronische Publikation des Werkes ein. Sollte der Autor Mitglied bei der VG-Wort sein, kann ein Zählpixel in den Text eingebaut werden. Da das Online-Journal Solon-line nicht-kommerziell ist, kann keinerlei Honorar für Beiträge gezahlt werden.

Neben den inhaltlichen und qualitativen Vorgaben aus der Leitlinie von Solon-line sollte das eingereichte Manuskript keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler enthalten. Zusätzlich sind folgende formale Bedingungen zu erfüllen:

  • Die Länge des Textes ist weitgehend frei. Er sollte zwei Seiten nicht unterschreiten und nicht länger als 30 Seiten sein.
  • Die Texte müssen im Open-Document-Format oder in MS Word verfasst sein.
  • Zur Strukturierung des Textes können Zwischenüberschriften benutzt werden. Diese müssen mit der Funktion „Überschrift 2“, „Überschrift 3“ u.s.w. umgesetzt werden. Enthält ein Text keine Kapitelstruktur sollten alle Überschriften eine „Überschrift 2“ sein. Enthält der Text eine Kapitelstruktur, so muss diese sich in den Überschriften widerspiegeln: Kapitel 1 bekommt „Überschrift 1“, Kapitel 1.1 „Überschrift 2“, Kapitel 1.1.1 „Überschrift 3“ und so weiter.
  • Worttrennungsstriche am Ende einer Zeile müssen mit den Funktionen des Textverarbeitungsprogramms umgesetzt sein und dürfen nicht händisch eingefügt sein.
  • Aufzählungen und Nummerierungen müssen mit den Funktionen des Textverarbeitungsprogramms umgesetzt sein.
  • Der Text kann Fuß- oder Endnoten (aber nicht beides) enthalten, die ebenfalls über die Funktionen des Textverarbeitungsprogramm umzusetzen sind. In der elektronischen Veröffentlichung werden alle Fuß- oder Endnoten als Endnoten umgesetzt.
  • Zu besonderen Hervorhebung von Teilen des Textes steht es dem Autor frei, kursive oder fette Schrift zu verwenden. Unterstreichungen dürfen jedoch nur für Links auf andere Seiten im Internet verwendet werden.
  • Wörtliche Zitate müssen als solche gekennzeichnet sein und mit Quellenangaben belegt sein. Kurze Zitate können im Fließtext stehen, ganze Textpassagen sollten einen eigenen, eingerückten Absatz im Text erhalten. Die Form der Quellenangabe ist nicht vorgegeben. Sie muss aber im gesamten Artikel einheitlich und eindeutig sein.
  • Bilder dürfen nur verwendet werden, wenn der Autor die entsprechenden Rechte für eine elektronische Publikation besitzt. Dies ist in der Regel nur bei gemeinfreien und Creative-Common Bildern mit entsprechender Lizenz der Fall oder wenn der Autor selbst Urheber der Bilder ist. In allen anderen Fällen (z. B. bei der Benutzung eines Buchcovers für eine Rezension) muss eine entsprechende Genehmigung eingeholt werden, die bei der Einreichung des Manuskripts der Redaktion mit vorzulegen ist. In allen Fällen, in denen der Autor nicht Urheber des Bildes ist, muss eine Quellenangabe im Manuskript enthalten sein.

Um eine schnelle Bearbeitung zu ermöglichen sollten Autoren bei Unklarheiten oder weitergehenden Fragen direkt die Redaktion anschreiben.