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14. Juli 2010 |
Ein Gespräch mit Dr. Hans-Georg Wieck
Nach
seiner Tätigkeit als Botschafter in Teheran, Moskau und bei der NATO
in Brüssel sowie als Präsident des Bundesnachrichtendienstes war
Wieck von 1990 bis 1993 deutscher Botschafter in Indien. Von 1996 bis
2008 war er Vorsitzender der Deutsch-Indischen Gesellschaft. In einer
Vielzahl von Aufsätzen und Reden hat sich Wieck mit der inneren
Entwicklung und den Außenbeziehungen Indiens beschäftigt. Das
folgende Interview mit Solon-line fand am 1. Juli 2010 in Berlin statt; die Fragen stellte
Michael Liebig.
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17. April 2010 |
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In den deutsch-russischen sowie den europäisch-russischen Beziehungen
haben auf der übergreifenden strategischen Ebene in den letzten Jahren
manche Krisen, Missverständnisse und auch Rückschläge das Klima immer
wieder belastet. Dennoch wird der Dialog auf allen Ebenen nicht nur
fortgesetzt, sondern auch immer neu begonnen. Dass dies so ist und
manche Belastungsprobe in den Beziehungen schließlich im gemeinsamen
Interesse gemeistert werden konnte, liegt wohl vor allem an den
unzähligen „rissfesten“ menschlichen und zivilgesellschaftlichen
Kontakten und Gesprächebenen, die vor allem im deutsch-russischen Forum
und dem Petersburger Dialog gebündelt werden
(www.deutsch-russisches-forum.de). Viel zu wenig von der Öffentlichkeit
bemerkt, bewegen sich die jeweiligen Gesellschaften schrittweise
aufeinander zu, ohne dabei ihre Eigenarten aufgeben zu müssen – das
Stichwort hierfür lautet Modernisierungspartnerschaft. SOLON sprach
darüber mit zwei ausgewiesenen Experten des deutsch-russischen Forums:
Martin Hoffman (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des
deutsch-russischen Forums) und Prof. Dr.Wilfried Bergmann
(Stellvertretender Vorsitzender des deutsch-russischen Forums).
Die Fragen stellte Frank Hahn.
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17. März 2010 |
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Zur Lage in Russland, in Mittel- und Osteuropa und zum Verhältnis der Katholischen und der Russisch-Orthodoxen Kirche äußerte sich der frühere Ministerpräsident der Slowakei, Dr. Jan Čarnogurský, im Gespräch mit Solon. Er ist auch Mitglied des „Valdai Discussion Club“.
Die Fragen an Dr. Čarnogurský stellte Elisabeth Hellenbroich
Im Bild: Dr. Carnogursky (links) mit Dr. Sergej Karaganow, Präsident des Russischen Rats für Außen- und Verteidigungspolitik.
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5. Dezember 2009 |
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Am 30. November
wurde auf Initiative der Abteilung für kirchliche Auswärtige
Beziehungen vom Moskauer Patriarchat
und in Zusammenarbeit mit der International
Association Sofia
eine Aufsatzsammlung mit Vorträgen von Papst
Benedikt XVI herausgegeben. Das Buch
erschien in italienischer und russischer Sprache und trägt den
Titel: „Europa, patria spirituale.“ Wie die Nachrichtenagentur
Zenit berichtete, wurde die Einführung zu dem Buch von dem Außenamt
des Moskauer Patriarchats, Erzbischof Hilarion
von Wolokolamsk geschrieben. Der Papst und Erzbischof Hilarion
sprechen in diesem Buch von Europa als einen „Kontinent, eine
Kultur auf zwei Flügeln: dafür stehen die Ost- und Westkirche und
die besondere Dualität von Westeuropa- Russland.“ Der Historiker
und Vorsitzende der International Association Sofia, Pierlucca Azzaro
sprach von einem „historischen Ereignis“, welches beispiellos sei
in der Geschichte der Katholiken und Russisch- Orthodoxen. Ein
Sprecher des Moskauer Patriarchats erklärte, die Veröffentlichung
des Buchs zum jetzigen Zeitpunkt mit Vorträgen von Papst Benedikt
XVI sei ein Beweis „ für die absolute Übereinstimmung der
Ansichten und Positionen der Orthodoxen Kirche und der katholischen
Kirche mit ihren modernen sozialen Prozessen.“ Zugleich sei dies
auch ein Beleg für das enorme Potential in der Zusammenarbeit
zwischen Katholiken und Orthodoxen. Das vorliegende Interview mit dem
Russlandexperten Peter Humeniuk gibt
einen interessanten Einblick in die Hintergrundgespräche, welche
zwischen Vatikan und Vertretern der russisch- orthodoxen Kirche
geführt wurden.
Ein
Interview mit Peter Humeniuk
von Elisabeth Hellenbroich
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12. Oktober 2009 |
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Bei der diesjährigen
Frankfurter Buchmesse ist China der Ehrengast – unter dem Motto
„Tradition und Innovation“. Dies bietet eine ganz besondere
Gelegenheit, die chinesische Kultur und Literatur näher kennen
zu lernen, statt sich nur über China auszulassen. Es geht also um wechselseitigen kulturellen
Austausch, um gegenseitiges Geben und Nehmen. Hierzu stellte
Elisabeth Hellenbroich von Solon-line einige Fragen an den Sinologen Prof.
Dr. Helwig Schmidt-Glintzer
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