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Große Lage
Die Hilfsorganisation medica mondiale – Über die Lage der Frauen in Afghanistan PDF Drucken E-Mail
Große Lage
24. Juli 2010

Dr. Monika Hauser (2004), Gründerin von medica mondialemedica mondiale ist eine in Deutschland ansässige internationale Nicht-Regierungsorganisation, die sich weltweit für Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten einsetzt. Die Hilfsorganisation wurde 1993 in Bosnien-Herzegowina von der Ärztin Dr. Monika Hauser gegründet, um kriegstraumatisierte Frauen und ihre Kinder allgemeinmedizinisch, gynäkologisch und psychisch sowie juristisch zu betreuen. Seit 2002 tut dies medica mondiale auch in Afghanistan.

Von medica mondiale

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Indien – Ein Schlüsselakteur in der multipolaren Welt – Probleme und Perspektiven PDF Drucken E-Mail
Große Lage
14. Juli 2010
Foto von Dr. Hans-Georg Wieck

Ein Gespräch mit Dr. Hans-Georg Wieck

Nach seiner Tätigkeit als Botschafter in Teheran, Moskau und bei der NATO in Brüssel sowie als Präsident des Bundesnachrichtendienstes war Wieck von 1990 bis 1993 deutscher Botschafter in Indien. Von 1996 bis 2008 war er Vorsitzender der Deutsch-Indischen Gesellschaft. In einer Vielzahl von Aufsätzen und Reden hat sich Wieck mit der inneren Entwicklung und den Außenbeziehungen Indiens beschäftigt. Das folgende Interview mit Solon-line fand am 1. Juli 2010 in Berlin statt; die Fragen stellte

Michael Liebig.

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Wie die Quadratur des Kreises: Eine Exit-Strategie für Afghanistan? PDF Drucken E-Mail
Militärstrategie
6. Juli 2010

Taliban in Herat (2001)Im Bonner Mid-Atlantic Club (MAC) fand Ende Juni eine Veranstaltung mit der verteidigungspolitischen Sprecherin der FDP, Elke Hoff, zum Thema „Parlamentarische Erfahrungen in der Verteidigungspolitik“ statt. Von einer Reise nach Afghanistan zurückgekehrt, gab die stellvertretende Vorsitzende des Bonner MAC eine nüchterne Analyse über die gegenwärtige sicherheitspolitische Situation in Afghanistan. Es folgen Anmerkungen zu einem Vortrag von Elke Hoff (verteidigungspolitische Sprecherin der FDP) im Bonner Mid-Atlantic Club.

Von Elisabeth Hellenbroich

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Neue Konfliktformen und die Anwendung von Nicht-letalen Waffen (NLW) zur Schadensminderung PDF Drucken E-Mail
Militärstrategie
2. Mai 2010

north atlantic treaty organization orthographic projectionIm Oktober 2009 wurde im Mid-Atlantic Club Bonn in einem Mittagsgespräch über Formen moderner Konflikte und deren rechtliche und humanitäre Konsequenzen vorgetragen. Bei der Bewertung dieser asymmetrischen Konfliktformen wies der vortragende Professor Dr. Hobe, Direktor am Institut für Völkerrecht der Universität Köln, auf die nur lückenhafte Geltung des traditionellen Kriegsvölkerrechts hin. Dies hat Bedeutung für eine mögliche weltweite Strategie der NATO, über die eine Kommission des Generalssekretärs der NATO Ende 2010 berichten wird. Der erfahrene Wehrjurist Dr. Friedhelm Krüger-Sprengel wies wegen der Bedeutung der Begrenzung kollateraler Schäden für zivile Bevölkerungen bei weltweiten Militäreinsätzen in Friedenszeiten auf Nicht-Letale Waffen (NLW) hin. Dieses Waffenspektrum müsste bei Einsatzgrundsätzen künftig mehr Berücksichtigung finden. Zu den Perspektiven für NLW sah Dr. Krüger-Sprengel aktuellen Anlass dafür das seit 1999 vorhandene NLW Konzept der NATO zunächst intern und dann auf breiterer internationaler Ebene fortzuentwickeln.

von Friedhelm Krüger-Sprengel

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