|
28. Mai 2010 |
Unter
diesem Titel präsentiert die Bonner Bundeskunsthalle eine
faszinierende Schau des reichsten und mächtigsten Reichs des
Abendlandes. Mit mehr als 600 Exponaten, Kurzfilmen und
Computeranimationen zeigt sie nicht nur die Pracht des oströmischen
Reiches, sondern versucht auch ein umfassendes Bild über den Alltag
in Byzanz zu geben.
Von Maria Schmitz
|
|
weiter …
|
|
|
20. Februar 2010 |
|
In der Schweiz ist es inzwischen ein klassischer Bestseller:
Roger de Wecks Buch „Nach der Krise - Gibt es einen anderen Kapitalismus?", das
Ende 2009 im Verlag Nagel & Kimche erschienen ist. Der Publizist, Volkswirt
und ehemalige Chefredakteur der Zeit Roger de Weck begab sich Anfang Februar
auf Tour, um im Gespräch mit Joschka Fischer sein Buch vorzustellen. In Berlin
war die Veranstaltung im großen Saal des Ethnologischen Museums in Dahlem von
der Schleicherschen Buchhandlung organisiert, in Hamburg von der
Körber-Stiftung. Es folgt eine etwas andere Buchbesprechung.
Von Frank Hahn
|
|
weiter …
|
|
|
27. November 2009 |
Bilder des Renaissance-Malers Sandro
Botticelli im Frankfurter Städel
Botticellis elegante anmutige
Figurenschöpfungen haben unsere Vorstellung vom Florenz der
Renaissance entscheidend geprägt. Mit einer spektakulären
Ausstellung feiert das Städel-Museum den 500. Todestag (17. Mai
1510) des beliebtesten Malers der italienischen Frührenaissance.
Aus aller Welt hat man 80 Gemälde und Zeichnungen Botticellis,
seiner Werkstatt und Zeitgenossen zusammengetragen, um erstmals im
deutschsprachigen Raum einen Querschnitt seines Schaffens zu
präsentieren.
Von Maria Schmitz
|
|
weiter …
|
|
|
27. Oktober 2009 |
Dominique Moïsis Neuverteilung der Emotionen im globalen Spiel der Mächte
Rezension seines Buchs: Kampf der
Emotionen - Wie Kulturen der Angst, Demütigung und Hoffnung
die Weltpolitik bestimmen,
(Originaltitel: The
Geopolitics of Emotion), Deutsche Verlags-Anstalt, München
2009, 240 Seiten.
Von Reinhard
Hildebrandt
|
|
weiter …
|
|
|
15. Oktober 2009 |
Ausgewählte Arbeiten eines chinesischen Germanisten
(Verlag Königshausen & Neumann 2009, 649 Seiten, 68 Euro)
Zhang Yushu, em. Professor für deutsche Literatur an der Peking Universität, gilt als Doyen der chinesischen Germanistik. Sein Buch umfasst eine Aufsatzsammlung aus den letzten dreißig Jahren, wissenschaftliche Arbeiten, Reden und Essays, die wie Mosaiksteinchen viel über sein Leben und sein Werk zeigen, im großen Umriss auch die Entwicklung der chinesischen Germanistik, aber auch Aspekte des chinesischen Geistesleben der vergangenen Jahrzehnte markieren. In seinem Buch zeichnet Zhang Yushu seinen Weg als Germanist, Autor und Übersetzer der großen klassischen Werke deutscher Dichtung nach, der ihn zu einem entscheidenden Wegbereiter im deutsch-chinesischen Dialog werden ließ.
Von Elisabeth Hellenbroich
|
|
weiter …
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 9 von 23 |