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Solons Sicherheits Bulletin
Solons Sicherheits Bulletin, 29. Juli 2010 PDF Drucken E-Mail
29. Juli 2010
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General James Mattis, der neue CENTCOM-Kommandeur

Das U.S. Central Command (CENTCOM) ist für West- und Zentralasien, den Nahen und Mittleren Osten und Ostafrika zuständig. Sein bisheriger Chef, General Petraeus, ging anstelle des entlassenen Generals McChrystal nach Afghanistan. Der neu ernannte CENTCOM-Kommandeur James Mattis ist vor dem Hintergrund dessen, was er im Irak-Krieg tat und was er über den Afghanistan-Krieg sagte, eine glatte Fehlbesetzung.

Von Jürgen Hübschen

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Solons Sicherheits Bulletin, 22. Juli 2010 PDF Drucken E-Mail
24. Juli 2010
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Der Untergang des südkoreanischen Kriegsschiffes Cheonan

In den Medien wird der Eindruck erweckt, es stehe zweifelsfrei fest, dass Nordkorea am 26. März 2010 das südkoreanische Kriegsschiffe Cheonan versenkt habe. Diese Version des Vorfalls, die vor allem von den US-Regierung vertreten wird, ist aber keineswegs über begründete Zweifel erhaben.

Von Jürgen Hübschen

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Solons Sicherheits Bulletin, 6. Juli 2010 PDF Drucken E-Mail
6. Juli 2010
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Der Afghanistan-Krieg und der „Host Nation Trucking“-Vertrag

Wie verfahren die Lage in Afghanistan für die USA und die anderen Truppensteller des ISAF-Einsatzes ist, zeigt sich nicht zuletzt beim Nachschub. Ein undurchsichtiges Geflecht von zivilen Militärdienstleistern und privaten Sicherheitsfirmen wickelt den Transport der Versorgungsgüter für die ausländischen Truppen ab. Dabei läuft nichts ohne Korruption und „Schutzgeld“-Zahlungen, von denen afghanische Regierungsstellen, lokale Warlords und auch die Taliban profitieren – auf Kosten der Stabilisierung Afghanistans.

Von Jürgen Hübschen

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Solons Sicherheits Bulletin 24.6.2010 PDF Drucken E-Mail
24. Juni 2010
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Kommentar zur Entlassung von US-General Stanley A. McChrystal

Von Jürgen Hübschen

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Solons Sicherheits Bulletin, 26. Mai 2010 PDF Drucken E-Mail
27. Mai 2010
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Das „Atom-Agreement“ von Teheran

Seit Jahren versuchen die fünf Vetomächte des Weltsicherheitsrates und Deutschland, den Iran zu überzeugen bzw. zu zwingen, auf die Anreicherung von Uran im eigenen Land zu verzichten – obwohl das Land nach dem Atomwaffensperrvertrag das Recht dazu hat. Bislang gab es bei den Gesprächen, flankiert durch Sanktionen des Weltsicherheitsrats, keinen wirklichen Fortschritt. Die USA behaupten, Iran arbeite heimlich an einem militärischen Atomprogramm, um sich nuklear zu bewaffnen. Iran bestreitet das und verweist außerdem auf Staaten wie Indien, Israel und Pakistan, die über ein atomares Waffenarsenal verfügen und jede Kontrolle ihrer militärischen Anlagen durch die Internationale Atomenergie Behörde (IAEA) verweigern. Obwohl die Feststellung geradezu pervers erscheinen muss: Die drei genannten Länder sind gegenüber der IAEA formal im Recht, denn sie haben den Atomwaffensperrvertrag – im Gegensatz zum Iran – nicht unterzeichnet.

Von Jürgen Hübschen

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Solons Sicherheits Bulletin, 4. Mai 2010 PDF Drucken E-Mail
4. Mai 2010
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Der “Nuclear Security Summit” in Washington

In New York began am 3. Mai 2010 die turnusmäßig alle fünf Jahre stattfindende Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages. Das Treffen der 189 NPT-Unterzeichnerstaaten soll vier Wochen dauern. Wer die Erfolgschancen dieser Konferenz realistisch bewerten will, sollte sich genau den „Nuclear Security Summit“ anschauen, der am 13. und 14. April 2010 stattfand. Was wurde auf diesem Gipfel erreicht? Welche kritischen Themen wurden ausgespart oder – präziser – verdrängt?

Von Jürgen Hübschen

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Solons Sicherheits-Bulletin, 15. April 2010 PDF Drucken E-Mail
16. April 2010
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Persönliche Gedanken zur Strukturkommission der Bundeswehr

In annähernd 40 Jahren als aktiver Offizier habe ich einige Reformen der Bundeswehr erlebt und auch aushalten müssen. Grundsätzlich waren alle bisherigen Reformen dadurch gekennzeichnet, dass es nach Vorlage der Ergebnisse mehr oder wenige große Veränderungen im militärischen Bereich der Bundeswehr gegeben hat, während der zivile Bereich sich allen Änderungsbestrebungen und vor allem personellen Kürzungen erfolgreich widersetzt hat. Mit einem Abstand von sechs Jahren zu meiner aktiven Dienstzeit sehe ich die vom Verteidigungsminister zu Guttenberg eingesetzte Strukturkommission deshalb mit einer gehörigen, auf Erfahrung basierenden Skepsis.

Von Jürgen Hübschen

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Solons Sicherheits Bulletin 31.03.2010 PDF Drucken E-Mail
1. April 2010
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Die USA und die israelische Siedlungspolitik

In der Frage des israelischen Siedlungsbaus in den besetzten palästinensischen Gebieten kommen von Washington nur Worte, aber keine Taten. Der völkerrechtliche Befund ist eindeutig und die internationale Gemeinschaft hat den Siedlungsbau unmissverständlich verurteilt. Warum bleibt die US-Regierung in dieser Frage gelähmt?

Von Jürgen Hübschen

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Die Parlamentswahlen im Irak – Ein erster wertender Eindruck PDF Drucken E-Mail
12. März 2010
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Am 7. März 2010 fanden im Irak die Parlamentswahlen statt, die eigentlich bereits für den 21. Januar vorgesehen waren. Dass die Wahlen nun stattgefunden haben ist positiv, aber dann beginnen bereits die Probleme – und die betreffen nicht nur die zu erwartende sehr schwierige Regierungsbildung. Die Obama-Administration ist nur noch darauf fixiert, das Kapitel „Irak“ schnell abzuschließen. Das weitere Schicksal dieses Landes scheint aber nicht nur die USA nicht mehr sonderlich zu interessieren.

Von Jürgen Hübschen

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Solons Sicherheits Bulletin, 16. Februar 2010 PDF Drucken E-Mail
16. Februar 2010
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Die Bundeswehr in einem bewaffneten Konflikt

Die Bundesregierung hat sich nun dazu durchgerungen, anzuerkennen, dass sich die Bundeswehr in Afghanistan in einem bewaffneten Konflikt im Sinne des Völkerrechts befindet – also im Krieg. Zugleich werden weitere deutsche Soldaten nach Afghanistan geschickt. Aber kein Thema sind die höheren Verluste, die auf die Soldaten zukommen.
Von Jürgen Hübschen

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