Buchbesprechung: Alexander Rahr, Der kalte Freund

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Eine Buchbesprechung von zu Alexander Rahrs Buch „Der kalte Freund“.

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Der Westen hat eine falsche Vorstellung von Russland

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Zu den russisch-europäischen Beziehungen und ihrer Zukunft nach dem Krieg im Kaukasus befragte SOLON-ONLINE Alexander Rahr, den Programmdirektor für Russland/Eurasien bei der DGAP (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik) in Berlin. Rahr fungierte als Berater für die RAND Corporation in Santa Monica, ist im Vorstand von Yalta European Strategy (YES) und Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialogs. Er ist Autor der Biographien von Michael Gorbatschow (1986) und Wladimir Putin (2000). Sein Buch »Russland gibt Gas« erschien 2008. Alexander Rahr hat einen M.A. in Geschichte und Politikwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes (2003) und Ehrenprofessor an der Moskauer Staatsuniversität für internationale Beziehungen (MGIMO).

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Buchbesprechung: Russland gibt Gas

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Das Buch Russland gibt Gas von Alexander Rahr ist ein Plädoyer für den unvoreingenommenen Dialog mit Russland, der nur unter der Voraussetzung historischer Kenntnisse und kulturellen Einfühlungsvermögens gelingen kann. Der Autor Alexander Rahr ist Programmdirektor für Eurasien in der DGAP (Deutsche Gesellschaft für auswärtige Politik) in Berlin. Ferner sitzt er im Lenkungsausschuss des „Petersburger Dialogs“. Rahr ist kein „Russland-Romantiker“, er überzeichnet weder in die eine noch die andere Richtung, sondern präsentiert nüchtern Unmengen an Fakten, Bezügen und Hintergründen, um die deutsche Öffentlichkeit von ihren Russland – Klischees zu befreien und gleichzeitig zu mahnen, dass wir beim Festhalten an diesen Klischees mehr verlieren könnten als nur einen politischen Partner, nämlich Wohlstand und Frieden. (Alexander Rahr, Russland gibt Gas: Die Rückkehr einer Weltmacht, Hanser Wirtschaft, 288 Seiten; Februar 2008, ISBN-10: 3446413952, 19,90 Euro)

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