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- USA
Obama und die transatlantischen Beziehungen PDF Drucken E-Mail
14. Juli 2010
Hessischer Landtag Wiesbaden bei Nacht

Anmerkungen zu einer Rede von Generalkonsul Edward Alford (Frankfurt) im Hessischen Landtag

Im Hessischen Landtag fand Mitte Juni auf Einladung der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft ein Empfang mit dem Generalkonsul der Vereinigten Staaten Edward Alford statt. In seiner Rede „Obama und die transatlantischen Beziehungen“ umriss Alford die Parameter der gegenwärtigen US-Außen- und Sicherheitspolitik: „Multilateralismus“ versus „Bipolare Welt“; „Soft Power Persuasion“ versus „Regime Change“. Eng verbunden mit diesem Ansatz ist die wachsende ernüchternde Erkenntnis seitens der USA, dass das Land angesichts der neuen globalen Herausforderungen (Klimawandel, asymmetrische Kriegsführung, globale Finanzkrise und binnenwirtschaftliche Krise in den USA) ohne Hilfe der Verbündeten keine Lösung aus der gegenwärtigen Krise finden wird.

Von Elisabeth Hellenbroich

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Vergänglichkeit von Imperien und Hegemonien PDF Drucken E-Mail
20. Januar 2009

07104_foto_hildebrandt.jpgDer neue amerikanische Präsident Barack Obama erfährt zur Zeit eine Welle des „Mitleids“ angesichts der Diskrepanz zwischen den überhöhten Erwartungen der Welt und der tiefen ökonomischen, moralischen und strategischen Krise, in denen sich die USA befindet. Neben praktischen Lösungen für die Krisen im In- und Ausland hängt viel davon ab, ob und wieweit es Obama gelingt, dass die USA imperiale und hegemoniale Ansprüche aufgeben und eine neue Rolle innerhalb einer multilateralen internationalen Struktur finden. Mit den historischen und politischen Hintergründen dieser Fragestellung beschäftigt sich der folgende Artikel.

von Dr. Reinhard Hildebrandt 

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"Alter Wein in neuen Schläuchen" PDF Drucken E-Mail
8. Februar 2008

Während die Welt auf den amerikanischen Vorwahlkampf und die Wahlkampfrhetorik der Präsidentschaftsaspiranten schaut, startet das US-Establishment „Versuchsballone", die erkennen lassen, wie die US-Außenpolitik ab dem Jahre 2009 aussehen könnte. Ein solcher "Versuchsballon" ist der Artikel von Parag Khanna in der New York Times vom 27. Januar 2008, der den durchaus missverständlichen Titel trägt: "Abschied von der Vorherrschaft".


Von Michael Liebig

 Barack Obama  Hillary Rodham Clinton  John McCain
 Barack Obama
Hillary Clinton
John McCain
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Bush-Regime in der Abwicklung -- Anmerkungen zu einer Tagung der Atlantischen Akademie PDF Drucken E-Mail
25. November 2007
453px-george-w-bush.jpg Auch wenn es bis zur Wahl des neuen amerikanischen Präsidenten noch ein knappes Jahr dauert, der Präsidentschaftswahlkampf ist bereits im vollen Gange. Schon am 8. Januar findet die erste Primary in New Hampshire statt und schon im nächsten Februar dürften wir wissen, wer die Präsidentschaftskandidaten der Demokraten und Republikaner sind, die am 4. November 2008 zur Wahl stehen. Bis dahin würden der US-Präsident und sein Vize Dick Cheney wohl noch gerne einiges unternehmen: Möglicherweise sogar einen Militärschlag gegen den Iran. Doch sie stehen vor dem Problem, dass Wollen und Können nicht dasselbe sind. Die Präsidentschaft George W. Bushs befindet sich nämlich bereits in der Abwicklung.
Von Michael Liebig
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Die US-Wirtschaft im Würgegriff von Asset- und Schuldenblasen PDF Drucken E-Mail
21. März 2007

0703_schulte_1Das Jahr 2007 wird zeigen, inwieweit die Abschwächung des US-Immobilienmarktes die Schuldendynamik beeinträchtigen wird. Damit geriete der US-Konsument in Nöte.
Gleichzeitig droht der Rückgang der Bauausgaben viele Jobs, die in den
zurückliegenden Jahren geschaffen wurden, zu vernichten. Die US-Konjunktur wird somit in 2007 auf zweierlei Weise durch das Platzen der Immobilienblase belastet. Mit dieser Denkschrift sollen die Gefahren nüchtern und sachlich aufgezeigt werden, wobei sich genaue Prognosen verbieten.

 

 

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