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Wirtschaft
Energie ist das Schicksal der Wirtschaft PDF Drucken E-Mail
Technik
6. Januar 2010
Bild von Wolfgang Clement aus 2004

Eine Veranstaltung im Bonner Midatlantic Club mit Dr. h.c. Wolfgang Clement

Mitte Dezember wurde der ehemalige NRW Ministerpräsident und Wirtschaftsminister a.D. Dr. h.c. Wolfgang Clement als Gastredner vom Bonner Midatlantic Club eingeladen, um über das Thema „Schlüssel-Elemente der Energiepolitik“ zu reden. Vor dem Hintergrund des kläglich verlaufenen Kopenhagener Klimagipfels, bei dem 193 Staats- und Regierungschefs und fast 30 000 Teilnehmer offensichtlich nicht in der Lage waren, eine gemeinsame Linie oder gar Entscheidung zu finden, wirkte der Vortrag des ehemaligen Bundesministers und die Offenheit, mit der er die „emotionale Befindlichkeit“ in unserem Land und die von den meisten deutschen Medien betriebene Hysterisierung der Energie- und Klimapolitik beschrieb, äußerst erfrischend.

Von Elisabeth Hellenbroich

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Obama könnte sich für eine Rückkehr zu Roosevelts New Deal entscheiden PDF Drucken E-Mail
Wirtschaft
13. August 2009

From the right: Roberto Requiao, Governor of the Brazilian State of Paranà, Mario Lettieri, Undersecretary of the Economics and Finance Ministry in the Romano Prodi Government (2006-8), Paolo Raimondi, economist. Im folgenden veröffentlichen wir einen Kommentar von Mario Lettieri – ehemaliger Unterstaatssekretär im italienischen Wirtschaftsministerium unter Ministerpräsident Mario Prodi- und dem Ökonomen Paolo Raimondi. Die Autoren stellen Roosevelts „New Deal“ und Präsident Barack Obamas Finanz- und Wirtschaftspolitik gegenüber. Auf dem Hintergrund der in den USA heftig geführten Auseinandersetzungen über die Frage der staatlichen Krankenversicherung ist nicht auszuschließen, dass Obama sich für eine grundlegende Kurskorrektur seiner gegenwärtigen Finanzpolitik entscheidet. Dieser Kommentar erschien auch in der italienischen Zeitung ItaliaOggi.

Von Mario Lettieri und Paolo Raimondi

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Wege aus der Krise in die „Hölle" PDF Drucken E-Mail
Wirtschaft
18. Mai 2009

07104_foto_hildebrandt.jpg So notwendig es war, die amerikanischen Banken auf dem Höhepunkt der Finanzkrise mit frischem Kapital zu versorgen, stellen sich gleichzeitig viele drängende Fragen: wie kann eine galoppierende Inflation vemieden werden? Kommt es zu einer neuen spekulativen Blasenbildung? Werden die Europäer größere wirtschaftspolitische Unabhängigkeit entwickeln? Und vor allem: haben Regierungen den Mut, das globale Finanzcasino zu schließen? Fragen über Fragen, deren Beantwortung auch darüber entscheiden wird, ob diese Krise mit friedlichen Mitteln beigelegt werden kann oder nicht. 

von Dr.Reinhard Hildebrandt

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Die soziale Kennkarte und Moral der deutschen Top-Manager PDF Drucken E-Mail
Wirtschaft
9. April 2009

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Am 26. März 2009 fand in Frankfurt/M die Jahresversammlung der Eugen-Gutmann-Gesellschaft e.V. (siehe Anhang I) statt, die nach dem jüdischen Bankier Eugen Gutmann (siehe Anhang II) benannt ist, der den Aufstieg der Dresdner Bank von 1872 bis 1920 entscheidend formte. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung sprach der Soziologe Prof. Eugen Buß von der Universität Hohenheim (Stuttgart) zum Thema „Die soziale Kennkarte und Moral der deutschen Top-Manager“. Der Vortrag von Prof. Buß basiert auf einer empirischen Erhebung unter Führungskräften der deutschen Wirtschaft, über die er 2007 das Buch „Die deutschen Spitzenmanager − wie sie wurden, was sie sind: Herkunft, Wertvorstellungen, Erfolgsregeln“ veröffentlichte. Im Folgenden Ausschnitte aus dem Vortrag, der in voller Länge in Kürze von der Eugen Gutmann Gesellschaft auf ihrer Internetseite publiziert wird.

von Prof. Dr. phil. Eugen Buß

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